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Augsburgs Coach Herrlich bricht Quarantäne-Regel

Am Wochenende startet der neue Bundesliga Spielplan. Begonnen wird mit dem 26. Spieltag. Bedingungen für den Re-Start ist eine vorhergehende Quarantäne der Mannschaften. Augsburgs Trainer Heiko Herrlich hat diese nun gebrochen.

Heiko Herrlich ist Trainer beim FC Augsburg und mit seiner Mannschaft in einem Quarantäne-Hotel. Dieses dürfen er und sein Team bis zum Re-Start der Bundesliga nicht verlassen. Doch ausgerechnet diese Regel hat nun Coach Herrlich gebrochen. Er ging Zahnpasta und Gesichtscreme einkaufen. Die DFL ist über diesen Fauxpas erzürnt. Die Aktion zeigt, dass die strengen Hygiene- und Sicherheitskonzepte der Deutschen Fußball Liga erneut nicht eingehalten werden.

Die Vereinsführung des FC Augsburg hatte nach dem Ausrtuscher von Herrlich Kontakt zur DFL aufgenommen. Sie war „verständlicherweise alles andere als erfreut.“ Denn als Trainer hat Herrlich eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Er muss sich darum kümmern, dass sein Team diese ebenfalls einhält. Seine Aktion gefährdet die Corona Bundesliga. Herrlich hat sich jetzt öffentlich entschuldigt und sich freiwillig dazu entschieden, vorrübergehend seinen Posten an Co-Trainer Tobias Zellner abzugeben. Beim Bundesliga Live Spiel gegen den VfL Wolfsburg wird Herrlich nicht anwesend sein. Sportwetten Fans sollten das auf dem Schirm haben, wenn sie Wetten auf die Geisterspiele der Bundesliga setzen. Die lukrativsten Fußball Wetten gibt es derzeit bei Betway.

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Kein Grund zum Lachen

Dass Heiko Herrlich sich nicht an die Regeln hält, ist für viele unverständlich. Die Augsburger Vereinsführung erklärte, dass Herrlich gedankenlos gehandelt hätte. Denn eigentlich sei der Coach sehr vernünftig: „Dabei haben wir – und vor allem auch Heiko persönlich – seit Wochen und Monaten die Maßnahmen extrem eingefordert. Gerade er als Risikopatient hat da besonders drauf geachtet.“ Herrlich litt an einem Gehirntumor und wurde deswegen operiert. Trainerkollegen zeigten sich zum großen Teil belustigt und nahmen Herrlich in Schutz. Eintracht Frankfurt Coach Adi Hütter sagte: „Ich musste ein bisschen schmunzeln. Wir Trainer, Spieler sind halt auch ganz normale Menschen. Es ist ihm passiert, er muss jetzt auch mit den Konsequenzen rechnen. Das wird ihm sicherlich nicht nochmal passieren.“

Es gab aber auch kritische Stimmen zu dem Fall. Ministerpräsident Söder fand den Fauxpas des Augsburger Coachs nämlich alles andere als amüsierend: „Ich kann nur mahnen: Das ist kein Spaß. Sollte es mehrere solcher Fälle geben, steht die Liga enorm in der Bewährungsprobe. Wenn die Liga unter großem Aufwand (…) Konzepte erarbeitet hat, muss man sich an diese Regeln halten.“

In diesem Jahr kein Wechsel

Herrlich muss sich jetzt erneut Corona-Tests unterziehen. Zudem darf er erst wieder am Mannschaftstraining teilnehmen, wenn sich ausschließen lässt, dass er nicht infiziert ist. Auch ist es möglich, dass er jetzt erneut in die Quarantäne muss. Das Bundesliga Spiel gegen den VfL Wolfsburg wird er wohl bei Sky im Free TV verfolgen müssen. Immerhin darf er wohl am 27. Spieltag wieder auf dem Platz stehen.

Ob er mit weiteren Konsequenzen vonseiten der DFL rechnen muss, ist noch nicht klar. Vorsichtshalber hat sich Herrlich schon einmal ausführlich entschuldigt. In seiner Stellungnahme sagte der 48-Jährige: „Ich habe einen Fehler gemacht, indem ich das Hotel verlassen habe. Auch wenn ich mich sowohl beim Verlassen des Hotels als auch sonst immer an alle Hygienemaßnahmen gehalten habe, kann ich dies nicht ungeschehen machen. Ich bin in dieser Situation meiner Vorbildfunktion gegenüber meiner Mannschaft und der Öffentlichkeit nicht gerecht geworden.“

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