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Hertha BSC – FC Bayern München: Vorschau

Am heutigen Sonntagnachmittag kommt es im Rahmen des siebten Spieltages der Bundesliga zum Duell zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern München. In den letzten Jahren stets ein ungleiches Duell, konnten die Münchner doch von den letzten zehn Spielen neun gewinnen, davon sieben zu Null. Doch die Hauptstädter haben Grund zur Hoffnung: Zum einen steckt der Rekordmeister gerade in einer Krise, zum anderen können die Berliner an dem letzten Duell gegen Bayern versuchen anzuknüpfen: Im Februar gab es vor heimischem Publikum ein 1:1, der erste Punkt für Hertha gegen Bayern seit 2009. Wir haben uns mit der Ausgangslage der beiden Mannschaften näher befasst.

Foto: Imago/Contrast

Hertha BSC: Ohne Ibisevic gegen Bayern

Das Spiel im Mainz war eines zum Vergessen. Für solche Spiele gibt es im Normalfall ein Unentschieden, mit diesem hätten beide Teams sicherlich gut leben können. Doch die Schiedsrichter sahen das anders. Die gaben nämlich einen Elfmeter für den 1. FSV Mainz, zuvor schaute sich der Unparteiische die strittige Szene in der Review Area noch einmal an – etwas, was es so in der Bundesliga wegen eines Strafstoßes noch nicht gegeben hatte. Am Ende gewannen die Mainzer etwas glücklich mit 1:0. Doch das war nicht alles, denn schließlich muss Hertha gegen München auf Vedad Ibisevic zurechtkommen. Der Stürmer sah die Rote Karte, weil der Schiedsrichter ein böses Wort mit „Sch…“ gehört haben wollte, als er Ibisevic mitteilte, er solle den Platz zwecks der Behandlung einer offenen Wunde verlassen. „Das ist doch schlecht“ will dieser gesagt haben – der Unparteiische hörte etwas anderes, Ibisevic sah Rot. Um den Anspruch der Hertha aber auch weiterhin genügen zu können, muss gegen München ein Sieg, mindestens aber ein Punkt her.

FC Bayern München: Wunden lecken, Konsequenzen fordern

Carlo Ancelotti muss sich unangenehme Fragen gefallen lassen. Zum Beispiel folgende: „Sie haben die besten Spieler nicht aufgestellt – wussten Sie vorher, dass sie verlieren werden?“ – so fragte ein Journalist nach der 0:3 Pleite gegen Paris Saint-Germain. Der Trainer ließ Weltmeister Jerome Boateng und Mats Hummels draußen, brachte Arjen Robben erst, als das Spiel bereits gelaufen war. Stattdessen sollten Corentin Tolisso und Thiago im Zentrum dafür sorgen, dass kein Pariser Spieler in den Sechszehner kommt. Doch schon nach 90 Sekunden war der Plan dahin. „Ich denke nicht, dass die Aufstellung zu riskant war“, sagte Ancelotti später, „für mich war es die beste Aufstellung. Letztlich werde ich dafür kritisiert, aber das ist okay.“ „Wir hätten mutiger mit den Räumen umgehen müssen, die uns Paris gegeben hat“, befand Thomas Müller, „das waren schon einige Bälle, die durch den Fünfmeterraum gesegelt sind.“ Noch deutlicher wurde Joshua Kimmich: „Die haben uns teilweise einfach machen lassen, trotzdem haben wir es nicht geschafft, klare Torchancen herauszuspielen.“ Rummenigge erklärte, die Niederlage sei eine, „über die es auch zu sprechen gilt und die es zu analysieren gilt. Und in der wir auch in Klartextform Konsequenzen ziehen müssen.“ Die Partie in Berlin wird vielleicht für Ancelotti eine letzte Chance – wer weiß.

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