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Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg: Die möglichen Aufstellungen

Foto: Spieler VfL Wolfsburg/Fussball.com

Am Samstag gibt es in der Bundesliga unter anderem die Partie zwischen Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg zu sehen. Beide Teams stehen in der Liga in dieser Saison schlechter da, als allgemein erwartet wurde. Während die Wölfe inzwischen wieder den Trainer gewechselt haben und mit Bruno Labbadia einen Feuerwehrmann engagiert haben, um den Klassenerhalt sicherzustellen, halten die Berliner nach wie vor an Pal Dardai fest, der bereits seit 2015 fest im Sattel zu sitzen scheint. Beide Trainer standen sich bereits zweimal in der Bundesliga gegenüber – Labbadia war auch für den Hamburger SV als Trainer tätig. Wir haben uns angeschaut, mit welchen Startaufstellungen wir am Samstag rechnen müssen.

Die voraussichtliche Aufstellung bei Hertha BSC

Die Berliner müssen auf einen Nationalspieler verzichten an diesem Wochenende, denn im Spiel gegen den Hamburger SV am vergangenen Spieltag kassierte Linksverteidiger Marvin Plattenhardt, der sich in der Länderspielpause mit der Nationalmannschaft sehr gut verkaufte, die fünfte Gelbe Karte und steht daher für die Bundesligapartie nicht zur Verfügung. Die Position im Tor wird sicherlich Rune Jarstein ausfüllen, der Stammkeeper der Hertha. Pal Dardai wird auf eine Viererkette vertrauen: Mitchell Weiser, Niklas Stark, Karim Rekik und Maximilian Mittelstädt werden hier zum Einsatz kommen. Per Skjelbred wird seine Chance im linken Mittelfeld erhalten, während Fabian Lustenberger auf der rechten Seite wirbeln wird. In der Zentrale sehen wir Vladimir Darida. Die Offensive wird aus drei Spielern bestehen, Valentino Lazaro auf der rechten Seite, auf der anderen Seite Salomon Kalou. Als Mittelstürmer gehen wir von Vedad Ibisevic aus. Damit sieht die Aufstellung wie folgt aus: Jarstein; Weiser, Stark, Rekik, Mittelstädt; Skjelbred, Darida, Lustenberger; Lazaro, Ibisevic, Kalou.

Die voraussichtliche Aufstellung beim VfL Wolfsburg

Bruno Labbadia muss auf jeden Fall auf Yannick Gerhardt verzichten. Er verletzte sich beim Pokalspiel gegen Schalke eine Sprunggelenksverletzung und er wird in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Auch bei Admir Mehmedi sieht es nicht gut aus, das Ligamentum Lisfranc, ein Band im Mittelfuß, ist gerissen und er musste operiert werden. Marcel Tisserand hat inzwischen wieder am Lauftraining teilgenommen, ein Einsatz in Berlin kommt für ihn aber in jedem Fall noch zu früh. Im Tor wird, wie üblich, Koen Casteels stehen, die Abwehrreihe wird sich ebenfalls nicht großartig ändern. Insgesamt rechnen wir mit der gleichen Aufstellung, wie bereits gegen den Hamburger SV: Casteels; Verhaegh, Bruma, Knoche, William; Bazoer, Guilavogui, Arnold; Didavi, Dimata, Brekalo.

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