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Vierter Trainer für Hertha BSC

Ein klein wenig überrascht es, dass Hertha BSC in der aktuellen Corona Pause zum dritten Mal in dieser Saison den Trainer wechselt. Bruno Labbadia übernimmt bis 2022. Wenn die Bundesliga wieder starten kann, müssen die Berliner aufpassen, dass sie nicht in den Abstiegskampf geraten.

Labbadia als Überraschung

Aufgrund des Investors Lars Windhorst sind die Ambitionen bei Hertha BSC groß. Im Winter wurde sehr viel Geld investiert. Der Ärger um Jürgen Klinsmann und schlechte Leistungen überstrahlten vieles. Unter dessen Nachfolger Alexander Nouri gab es eine Reihe von Enttäuschungen. Jetzt soll Bruno Labbadia übernehmen. Der hat bei seiner letzten Station VfL Wolfsburg gezeigt, dass er eine Mannschaft zu größeren Erfolgen führen kann. Dennoch verwundert die Wahl, denn es hieß immer, dass der gebürtige Berliner Niko Kovač ab der kommenden Saison ein ernsthafter Kandidat bei den Berlinern sein wird. Aktuell pausiert er nach seiner Entlassung bei den Bayern.

Bruno Labbadia – Foto: Imago/Sven Simon

Das Trainerkarussell

Nachdem vor der Saison Trainer Pal Dardai bei Hertha BSC mehr oder minder freiwillig von seinem Posten zurückgetreten war (er soll in Zukunft wohl den Nachwuchs leiten), übernahm mit Ante Covic ein Mann aus dem eigenen Nachwuchs. Doch der konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Als besagter Investor im Herbst seine größeren Ambitionen verkündete, war es nur eine Frage der Zeit, bis der Trainer gewechselt werden würde. Nachfolger war Jürgen Klinsmann. Doch dass dessen Engagement mit Ärger endete, ist allgemein bekannt. Er hatte den früher für Werder Bremen tätigen Alexander Nouri als Co-Trainer mitgebracht. Doch die Enttäuschungen überwiegten weiterhin. Ein erneuter Wechsel des Trainers überrascht somit nicht

Was kann Labbadia erreichen?

Nicht nur aufgrund der aktuellen Corona Pandemie will Hertha BSC die aktuelle Saison in der Bundesliga einfach nur zu Ende spielen. Der Abstiegskampf soll vermieden werden, er ist theoretisch weiterhin möglich. Auf Dauer gibt es größere Ambitionen, in Richtung Champions League. Wenn Bruno Labbadia keine Entwicklung in diese Richtung schafft, darf man bezweifeln, dass er das Ende seines Vertrages erlebt.

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