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Hinrundenbericht SC Verl: Vorsitzender Bertels ist mit dem Verlauf sehr zufrieden

Foto: Nico Hecker/Imago/Dünhölter/SportPresseFoto


Es gibt Mannschaften in den Regionalligen, die sehen sich eigentlich in der 3. oder gar 2. Bundesliga. So wie der TSV 1860 München, der SV Waldhof Mannheim oder der FC Energie Cottbus. Es gibt aber auch die Mannschaften, die mit ihrem Status durchaus zufrieden sind und alles daransetzen, ein fester Bestandteil der vierten Liga und damit der Amateurkultur zu bleiben – so wie der SC Verl. Der hat zwar auch schon in der 3. Liga gespielt, allerdings hieß die damals auch noch Regionalliga und war nicht eingleisig, so wie die jetzige. Zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison ist auch der 1. Vorsitzende des Sportclubs Raimund Bertels.

Schwieriger Saisonstart

Dabei hatte es Verl zum Beginn der Saison nicht gerade leicht. Nach sieben Spieltagen hatte es noch immer keinen Sieg gegeben. Und denn hat der Vorstand „immer an die Mannschaft und das Trainerteam geglaubt“, so Bertels. „Und schließlich wurden wir ja auch bestätigt, nicht zuletzt durch die Serie von 12 Partien ohne Niederlage.“ Der Vorsitzende hatte stets das Gefühl, dass sich die Mannschaft stets verbessere, sowohl als Teams als auch individuell. Die 27 Punkte und der neunte Platz sind somit vollkommen zufriedenstellend. „Wenn man dann noch bedenkt, dass wir sechs Punkte in Nachspielzeiten verschenkt haben“, formuliert Bertels, bringt diesen Satz aber lieber nicht zu Ende. Denn dann wären es 33 Punkte insgesamt gewesen, was den dritten Tabellenplatz bedeuten würde. „Aber wir wollen nicht spinnen. Wir können auf jeden Fall festhalten, dass wir mit jeder Mannschaft in der Liga mithalten können“.

Gute Stimmung in der Mannschaft

Die Stimmung in der Mannschaft ist laut Bertels sehr gut. „Ich habe diverse Gespräche mit einzelnen Spielern geführt. Guter Teamgeist und große Zufriedenheit waren da überall zu spüren.“ Drei der Leistungsträger des Teams haben bereits zugesagt, ihre Verträge zu verlängern – er nennt aber noch keine Namen, da die Unterschriften noch nicht da seien. Von Abgängen ist Bertels indes nichts bekannt, auch um Zugänge ist der Verein nicht aktiv bemüht. „Bisher ist niemand an uns mit Wechselabsichten herangetreten“.

Die Reihe der Verletzten lichtet sich

Was die Verletztenliste angeht, so wird Jannik Schröder mit seinem Kreuzbandriss in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen, dafür konnte Bertels die Rückkehr von an Klauke, Cellou Diallo und Nico Hecker verkünden, die in der Hinrunde nicht oder nur sehr selten zum Einsatz kommen konnten. Auch Matthias Haeder und Daniel Schaal können in die Vorbereitungen einsteigen, nachdem sie zuletzt wegen ihrer Verletzungen nur dann und wann mal spielen konnten.

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