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Hoeneß lästert über Paris Saint-Germain

Uli Hoeneß

Foto: imago/Ulmer Pressebildagentur

Der FC Paris Saint-Germain hätte den deutschen Nationalspieler Jerome Boateng sehr gerne verpflichtet. Doch der FC Bayern München hatte überhaupt kein Interesse daran, den Verteidiger an PSG abzugeben. Das war daran zu erkennen, dass der Deutsche Rekordmeister seine Forderung immer wieder nach oben korrigierte, wenn ein Angebot des französischen Top-Klubs vorlag. Und auch Renato Sanches hätte zu PSG wechseln sollen, doch auch hier kamen beide Vereine nicht zusammen.

„Ich würde Paris Saint-Germain raten, seinen Sportdirektor auszutauschen. Dieser Mann ist kein Aushängeschild für diesen Verein“,

sagte nun Bayern Präsident Uli Hoeneß gegenüber dem „kicker“.

Bayern erhöhte Ablöseforderung

„Wenn PSG ein Weltklub sein will, kann sich der Verein einen solchen Sportdirektor nicht leisten“, so Hoeneß weiter. Die Forderung des FC Bayern München von ursprünglich 40 Millionen Euro für Boateng wurde von den Bayern kurzerhand um 10 Millionen Euro erhöht, als Paris mit einem Angebot von 38 Millionen Euro um die Ecke kam. Am Ende wechselte aber zumindest Juan Bernat für 25 Millionen Euro in die französische Hauptstadt.

Bayern ist nie richtig auf PSG eingegangen, was Boateng angeht

Auch Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic ließ an PSG kein gutes Haar. „Ich will keinen beleidigen, ich sage nur, dass man mit Bayern München solche Sachen nicht machen kann. Ganz besonders, wenn es um so einen Spieler geht“, sagte Salihamidzic. Bei einem solchen Transfer müsse vieles zusammenkommen. „Der Verein muss wollen, der Spieler muss wollen und am Ende hat es einfach nicht gepasst. Wir sind immer überzeugt gewesen, was Boateng drauf hat, und deshalb sind wir nie so richtig auf Paris eingegangen.“ Boateng äußerte sich am vergangenen Freitag zu dem gescheiterten Transfer: „Es gab Gespräche mit Paris, das ist kein Geheimnis. Die Aufgabe dort war interessant, die Gespräche mit Thomas Tuchel waren gut.“ Dass der Wechsel am Ende nicht zustande kam „heißt nicht, dass ich nicht mehr für den FC Bayern brenne. Ich habe große Ziele und werde weiterhin alles für den Verein geben. Wie ich es immer getan habe.“

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