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Hoffenheim mit Personalsorgen in der Ukraine

TSG 1899 Hoffenheim

Foto: imago/DeFodi

Für die TSG 1899 Hoffenheim steht heute Abend ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm. Denn die Mannen aus dem Kraichgau spielen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der UEFA Champions League. Nach der Pleite in der Europa League in der vergangenen Saison freut sich das Team natürlich darauf, die Chance zu bekommen, sich international zu zeigen. Und der Sportchef der TSG, Alexander Rosen, stellte vor dem Spiel gegen den ukrainischen Meister Schachtjor Donezk klar, worum es geht: „Wir treten nicht an, um die Hymne zu hören. Wir wollen gewinnen.“ Hoffenheim erwischte mit Donezk, Manchester City sowie Olympique Lyon keine leichte Gruppe.

Zwei Neuzugänge wegen disziplinarischer Maßnahmen nicht mit dabei

Trainer Julian Nagelsmann wird seine Mannschaft jedoch umbauen müssen und das nicht nur wegen der zuletzt enttäuschenden Auftritte in der Bundesliga. Denn ihm fehlen die verletzten Benjamin Hübner, Lukas Rupp, Nadiem Amiri, Kasim Adams, Ermin Bicakcic und Dennis Geiger. Hinzu kommt, dass die beiden Neuzugänge Joshua Brenet und Ishak Belfodil die Reise in die Ukraine nicht antreten.

„Sie wären normalerweise im Kader. Aufgrund einer disziplinarischen Maßnahme haben wir uns aber entschlossen, beide nicht zu nominieren“,

so Rosen gestern Morgen. Dafür sind Kapitän und Abwehrchef Kevin Vogt und Mittelfeldspieler Florian Grillitsch wieder im Kader, die zuletzt angeschlagen waren. Erstmal kann auch Kerem Demirbay wieder ins Geschehen eingreifen.

Für Rosen ist Manchester City der klare Favorit auf den Gruppensieg

Anfang Oktober gibt es die ganz große Fußballbühne in Hoffenheim zu sehen, denn Manchester City kommt zu Gast. „Sicher ist Manchester City eines dieser herausragenden Teams in der Champions League, vielleicht auch einer der drei, vier Top-Favoriten auf den Titel dieses Jahr. Ich glaube, die kann man ein bisschen zur Seite nehmen. Die anderen Teams werden um den zweiten Platz kämpfen. Und das ist unser Ziel“, stellt Rosen klar. Die Marschrichtung ist für den Sportchef klar: „Wir wollen es mit der Haltung angehen, mit der wir auch in Bundesliga-Spiele gehen, mit der wir in Spiele gegen Top-Mannschaften wie den FC Bayern München gehen.“

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