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Hoffenheim entlässt Trainer Schreuder

Die TSG Hoffenheim hat sich im Saisonendspurt am gestrigen Dienstag überraschend von Cheftrainer Alfred Schreuder getrennt. Grund seien Differenzen über die Ausrichtung des Klubs, heißt es in einer Pressemitteilung. Der hat keine gute Saison, ist aber noch im Plan. Deshalb überrascht die Entscheidung. Ein Nachfolger für die nächste Saison ist nicht bekannt.

Keine Einigung erzielt

“In wichtigen Detailfragen waren wir unterschiedlicher Auffassung, so dass eine Zusammenarbeit über das Saisonende hinaus keinen Sinn mehr macht”, erklärt der TSG-Direktor Profifußball Alexander Rosen in einem offiziellen Statement. Man habe sich deshalb mit dem 47 Jahre alten Niederländer auf die sofortige Auflösung seines noch bis zum 30. Juni 2022 laufenden Vertrages geeinigt. “Leider konnten wir uns nicht auf einen gemeinsamen Weg einigen, wie wir die TSG in die Zukunft führen möchten”, sagt Schreuder. “Ich bedauere diese Entwicklung. Dass man unterschiedliche Meinungen hat, ist im Berufsleben aber nun einmal nicht ungewöhnlich. Man muss dann ehrlich miteinander sein und die entsprechenden Konsequenzen ziehen.”

Schreuder: ein kurzes Vergnügen

Der Niederländer Alfred Schreuder war im vergangenen Sommer von Ajax Amsterdam zur TSG 1800 Hoffenheim gestoßen. Er hatte die Nachfolge von Julian Nagelsmann angetreten, was zweifelsohne sehr große Fußstapfen waren. Von Oktober 2015 bis Januar 2018 hatte er schon als Co-Trainer in Hoffenheim gearbeitet. Vier Spieltage vor Saisonende haben die Kraichgauer auf Rang sieben noch gute Chancen auf das Erreichen des Europapokals, überzeugen jedoch nicht in jedem Spiel.

Auch das Trainerteam verändert sich

Gemeinsam mit Alfred Schreuder wird auch sein Bruder und Co-Trainer Dick Schreuder den Klub verlassen müssen. Für die restlichen vier Spiele setzt die TSG laut Kicker auf eine Teamlösung: Das aktuelle Trainerteam um Matthias Kaltenbach, Michael Rechner und Timo Gross wird um den Fußballlehrer Marcel Rapp sowie den ehemaligen TSG-Profi Kai Herdling aus der klubeigenen Akademie erweitert, berichtet das Fachblatt. Zudem wird Rosen für die verbleibende Saison noch enger an die Mannschaft rücken.

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