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Holland: Stevens erlebt Randale in Kerkrade

In den Niederlanden steht gerade die Relegation an. Dabei kommt es zum echten Lokalderby zwischen dem aktuellen Erstligisten Roda JC Kerkrade und Zweitligist MVV Maastricht. Die beiden Städte liegen unweit der deutschen Grenze nur 25 Kilometer voneinander entfernt. Zudem sind sie sich einander in herzlicher Rivalität zugetan. Das wurde auch im Hinspiel dieser Relegation wieder deutlich, das am Donnerstag in Maastricht ausgetragen wurde. Teile der Zuschauer im Stadion De Geusselt verwandelten das Spielfeld in ein Schlachtfeld, als sie es in der Halbzeitpause erstürmten. Zeuge dieser Randale wurde auf Seiten von Roda Kerkrade auch der in Deutschland bestens bekannte Huub Stevens.

Spiel über 30 Minuten lang unterbrochen

Kurz vor dieser für Roda Kerkrade so wichtigen Relegation hatten sie ihren früheren Trainer, der selbst in Kerkrade geboren und aufgewachsen ist, zum “Relegations-Berater” gemacht. Also weilte auch Huub Stevens im Stadion De Geusselt. Dabei musste er ziemlich unschöne Szenen mitansehen. Über eine halbe Stunde musste Schiedsrichter Pol von Boekel die Partie unterbrechen, bzw. mit dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit warten. Auf dem Spielfeld bewarfen sich unterdessen gegnerische Fans mit Gegenständen, berichtete auch der niederländische Fernsehsender NOS. Den Anfang hatten Fans von Roda Kerkrade gemacht, daraufhin kamen auch Fans von MVV Maastricht aufs Feld. Obwohl das Stadion De Geusselt nur 10.000 Zuschauer fasst, war die Situation eine Zeitlang außer Kontrolle.

Sport rückte in den Hintergrund

Sportlich lief es dann besser aus Sicht von Stevens altem und neuem Club Roda Kerkrade. Sie holten auswärts in Maastricht nach dann doch 90 gespielten Minuten ein torloses 0:0. Damit haben sie sich eine bessere Ausgangslage für das Rückspiel am Sonntag in Kerkrade erspielt als das für MVV Maastricht der Fall ist. Denen reichte allerdings ein Remis, sofern sie mindestens 1 Tor in diesem Rückspiel erzielen. In der vorigen Runde der Playoffs mit 2:1 und 1:1 gegen den SC Cambuur durchgesetzt. Nun wollen sie diese Relegation natürlich gewinnen und einen Platz in Hollands höchster Spielklasse, der Eredivisie, ergattern. Das will Roda Kerkrade unter anderem mit dem Knowhow von Huub Stevens verhindern. Zuletzt hatte Stevens in der Bundesliga bei der TSG Hoffenheim an der Seitenlinie gestanden.

Stevens berät seinen alten Club

In der abgelaufenen regulären Saison der Eredivisie war Rodar Kerkrade nur 17. und damit Vorletzter geworden. Ein Punkt hatte nur zum sicheren Klassenerhalt gefehlt. Jetzt muss dieser in einer Ehrenrunde in der Relegation gesichert werden. Noch ist nichts entschieden, doch die Lage könnte schlechter für Stevens Club sein. Die Trümpfe beim Rückspiel am Sonntag im Parkstad-Limburg-Stadion liegen jedenfalls in den Händen von Roda.

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