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Horst Heldt: Abgang zum 1. FC Köln wohl nur eine Frage der Zeit und der Ablöse

Rund um die Partie zwischen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart am Freitagabend in der Fußball-Bundesliga gab es vor allem nur ein Thema: Horst Heldt. Bekanntlich liegt dem Sportdirektor der Niedersachsen und Ex-Manager des VfB ein Angebot des 1. FC Köln vor. Aussagen des 47-jährigen zufolge dürfte es nur eine Frage der Zeit – und der Ablösesumme – sein, bis Heldt den gleichen Weg wie einst Jörg Schmadtke geht und sein Nachfolger wird.

Foto: Imago/Nordphoto

Horst Heldt mit deutlichen Aussagen

Auf den ersten Blick ist die Situation grotesk. Horst Heldt, derzeit Sportdirektor bei Hannover 96, soll Nachfolger von Jörg Schmadtke werden. Dieser wechselte im Juli 2013 von Hannover zum 1. FC Köln. Horst Heldt wiederum wurde im März 2017 Sportdirektor in Hannover, während Schmadtke bekanntlich vor einigen Wochen in der Domstadt wieder entlassen wurde. Nun buhlt der 1. FC Köln um Horst Heldt. Aussagen des 47-jährigen vom gestrigen Abend deuten nun darauf hin, dass der Wechsel wohl bald vonstatten gehen wird. Während der Noch-Sportdirektor von Hannover 96 vor dem Spiel die Situation nicht kommentieren wollte, sagte er nach dem Match:

„Das ist eine außergewöhnliche Situation für mich, deshalb muss ich das Gespräch führen. Ich muss mir das anhören. Köln ist mein Heimatverein. Das ist etwas Besonderes – da bin ich groß geworden. Wenn man das Gefühl hat, man muss etwas miteinander vergleichen, und das nicht tut, dann ist das ein Riesenfehler. Das kann dazu führen, dass man Gefahr läuft, nicht mehr glücklich zu sein. Und deswegen muss man das für sich bearbeiten und abarbeiten. Damit man Klarheit für sich selber hat.“

Bekanntlich wurde Horst Heldt einst beim 1. FC Köln zum Bundesligaspieler. Zudem absolvierte er bei den Rheinländern auch seine meisten Spiele im Oberhaus. Er stammte aus der Jugend des FC und kickte von 1990 bis 1995 für die erste Mannschaft der Domstädter.

Deutliche Worte von Horst Heldt werfen Fragen auf

Die deutlichen Worte von Horst Heldt deuten darauf hin, dass sich Hannover 96 wohl bereits nach einem Nachfolger für den 47-jährigen Sportdirektor umsehen darf. Denn ein Wechsel von Heldt dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein – und des Geldes. Denn die Niedersachsen lassen sich den vorzeitigen Abgang von Heldt, der noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, sicherlich finanziell versüßen. Auf den ersten Blick scheint der sich anbahnende Wechsel vor allem für Hannover und Heldt eine Win-Situation zu sein. Allerdings wirft das öffentliche Vorpreschen des Sportdirektors doch Fragen auf. Ebenso wird einmal mehr deutlich, dass Verträge im Profi-Fußball nur ein Stück unbedeutendes Papier sind.

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