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HSV: Die Mannschaft beginnt mit der Auflösung

Foto: Kyriakos Papadopoulos/Fussball.com

Der Hamburger SV hat auch mit dem neuen Trainer Christian Titz die Wende nicht geschafft und am Wochenende gegen Hertha BSC zuhause mit 1:2 verloren. Der neue Coach überraschte mit einigen personellen Veränderungen: Dennis Diekmeier, Mergim Mavraj, Walace, André Hahn und Kyriakos Papadopoulos blieben auf der Bank. Der Grieche fand nach dem Abpfiff deutliche Worte: „Er hat nicht mit mir gesprochen. Es ist brutal schade, dass einige erfahrene Spieler nicht im Kader waren, sie sind wichtig für die Mannschaft. Das war nicht die beste Lösung.“ Was der vermeintliche Führungsspieler dabei nicht erwähnte: Eben jene Spieler sind unmittelbar dafür verantwortlich, dass der Hamburger SV vor dem Abstieg steht.

Gute erste Halbzeit, dann baute die Mannschaft ab

Dazu passt, dass Papadopoulos bereits angekündigt hat, dass er für einen Einsatz in der 2. Bundesliga nicht zur Verfügung steht. Es ist davon auszugehen, dass wir den Griechen in der laufenden Saison wohl nicht mehr im Trikot des HSV sehen werden. Im Sommer ist in jedem Fall mit seinem Abgang zu rechnen. Es sind somit die ersten Auflösungserscheinungen beim HSV zu sehen. Das machte sich auch bei dem Spiel bemerkbar: Nach einer guten ersten Halbzeit zersetzte sich das Team moralisch und kämpferisch in der 2. Halbzeit und die Rothosen taumeln dem ersten Abstieg in der Bundesliga entgegen.

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