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HSV: Gisdol Entlassung wohl beschlossen – Diese neuen Trainer werden gehandelt

Foto: Markus Gisdol/Fussball.com

Die Entlassung von Markus Gisdol beim Hamburger SV gilt wohl als beschlossen. Nach der 0:2-Schlappe im Krisenduell gegen Schlusslicht 1. FC Köln antwortete HSV-Sportchef Jens Todt gegenüber „Sky“ auf die Frage, wie es denn mit Gisdol weitergehe vielsagend: „Wir müssen das Spiel erstmal verdauen. Ich kann nicht ausschließen, dass er geht.“ Eine Entscheidung wird noch am heutigen Sonntag erwartet, wobei allerorten erwartet wird, dass die Rothosen die Reißleine ziehen. Todt kündigte weiter an: „Wir werden uns mit dem Vorstand zusammensetzen und dann wird es eine Entscheidung geben. Wir sind für alle Szenarien vorbereitet.“ Und die kann eigentlich nur die Gisdol Entlassung bedeuten. Denn der HSV taumelt nach nunmehr sechs sieglosen Spielen in Folge unaufhaltsam der Zweitklassigkeit entgegen.

HSV & Gisdol mit Horrorbilanz

Davon wurden die letzten vier allesamt verloren, wobei die Norddeutschen als einziger Klub der Bundesliga im neuen Jahr noch ohne Torerfolg sind. Zudem weist der Vorletzten nach 19 Spieltagen mit 15 Punkten und mit vier Siegen, drei Unentschieden und zwölf Niederlagen die schwächste Bilanz seit 45 Jahren auf. Und auch die Bilanz unter Gisdol, der im September 2016 nach der Entlassung von Bruno Labbadia im Volksparkstadion das Zepter übernahm, ist schwach: In 52 Pflichtspielen führte der 48-Jährige den HSV zu 16 Siegen, zehn Remis und 26 Niederlagen. Ergibt einen mageren Punkteschnitt von 1,12 pro Spiel!

Gisdol schließt Rücktritt aus

Doch der ‘Noch-Trainer’ denkt nicht an einen Rücktritt und kämpft stattdessen um eine Weiterbeschäftigung in Hamburg:

„Ich kann nur sagen, dass ich vom ersten Tag an mit unglaublich viel Leidenschaft und Herz versucht habe, alles rauszuholen. Wenn ich bleiben darf, werde ich das weitermachen. Ich weiß, wie man die Mannschaft hinbekommt. Man muss cool bleiben und die richtigen Schlüsse ziehen.“

Diese Trainer werden als neue HSV-Trainer gehandelt

Aber es ist nahezu ausgeschlossen, dass Gisdol seinen Kopf aus der Schlinge ziehen kann. Zumal auch längst schon potentielle Nachfolger in Hamburg diskutiert werden. Im Gespräch sind Thomas Doll (aktuell bei Ferencvaros Budapest unter Vertrag) sowie die zurzeit vereinslosen Felix Magath und Bernd Hollerbach.

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Kommentare


Stefan 21. Januar 2018 12:35 um 12:35

Angeblich soll es Hollerbach, der Würzburg trainierte machen. Dem HSV ist nicht mehr zu helfen … dennoch hätten sie mit ihm einen erfahrenen Mann für die unteren Ligen.

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