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HSV: Neu-Trainer Hollerbach vorgestellt – „Sicher, dass wir die Klasse halten“

Er ist da: Bernd Hollerbach wurde am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz als neuer HSV-Trainer offiziell vorgestellt, nachdem er zuvor die erste Trainingseinheit leitete. Der 48-Jährige, der einen Vertrag bis 2019 unterschrieben hat, tritt in Hamburg das Erbe von Markus Gisdol an, der am Sonntag nach der 0:2-Pleite gegen Schlusslicht 1. FC Köln freigestellt wurde. Hollerbach weiß, wo er den Hebel ansetzen muss, um die akut abstiegsbedrohten Rothosen aus der misslichen Lage im Tabellenkeller zu befreien: „Was vorher war, muss jetzt ad acta gelegt werden. Ich bin mir sicher, dass wir die Klasse halten.“ Sein seiner erster Eindruck sei „sehr positiv“. Er will „dafür sorgen, dass wir eine Einheit werden und gemeinsam die Punkte holen“.

Hollerbach: „Die Mannschaft ist verunsichert“

Als nächstes wird Hollerbach, „viele Einzelgespräche“ führen, auch um den Spielern wieder das bötige Selbstvertrauen nach zuletzt vier Niederlagen in Folge einzuflößen. Denn, „die Mannschaft ist verunsichert“, was nach vier Pleiten in Folge und Platz 17 in der Tabelle wenig überrascht.

Hollerbach: „Müssen kompakt stehen“

Was das künftige Spielsystem angeht, ist der neue Übungsleiter im Volksparkstadion flexibel, da er „kein Lieblingssystem“ hat und sich vielmehr nach den verfügbaren Spielern richten will. „Daher ist es umso wichtiger, dass ich ganz schnell alle Spieler noch besser kennenlernen“, betonte Hollerbach weiter. Wichtig sei jedoch, dass „mein Team aktiv ist. Wir müssen kompakt stehen und dürfen keine einfachen Tore zulassen.“ Das gilt es gleich am kommenden Samstag umzusetzen, wenn der Tabellen-17. aus Hamburg bei RB Leipzig gastiert.

“Harter Hund“ Hollerbach keine Magath-Kopie

HSV-Sportchef Jens Todt hat Hollerbach derweil als einen „harten Hund“ beschrieben, dessen Mannschaften „immer eine hohe Disziplin haben und sehr homogen waren“. Kein Wunder, denn der neue Hoffnungsträger an der Seitenlinie arbeitete einige Jahre unter ‘Schleifer’ Felix Magath als Co-Trainer. „Ich habe sehr viel von ihm gelernt, hatte aber auch andere gute Trainer, von denen ich mir auch einiges abgeschaut habe“, so Hollerbach, der aber keine Blaupause von Magath sein wird: „Man muss schon seine eigene Trainerphilosophie entwickeln, sonst ist man vor den Spielern nicht authentisch genug, wenn man nur andere kopiert.“

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