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HSV: Papadopoulos entschuldigt sich für seine Kritik nach dem Hertha-Spiel

Der HSV-Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos hatte sich nach der Niederlage gegen Hertha BSC am vergangenen Spieltag sehr kritisch gegenüber dem Trainer geäußert. Er wurde nämlich bei diesem Spiel überhaupt nicht berücksichtig, womit er nicht einverstanden war. Daraus machte er auch vor den Medien kein Geheimnis. Klar, dass der Verein mit einer solchen Verhaltensweise nicht einverstanden sein konnte. Nun hat es ein klärendes Gespräch zwischen dem Griechen und Direktor Sport Bernhard Peters, Trainer Christian Titz und Thomas von Heesen gegeben. Anschließend entschuldigte sich der Grieche bei seinem Trainer und bei der Mannschaft.

Keine weiteren Strafmaßnahmen gegen den Innenverteidiger geplant

„Wir haben klargestellt, dass wir kritische Spieler wie ihn mögen, aber in der internen Kommunikation“, erklärte Peters und ergänzte: „Der Trainer hat Papa die Erwartungen an seine sportliche Entwicklung aufgezeigt. Papa hat das voll akzeptiert und sieht sich, so wie wir ihn auch, als wichtiges Mitglied des Kaders.“ Dass damit die Sache geklärt ist, könnte kurz vor dem wichtigen Spiel in Stuttgart wieder etwas Ruhe in das Team bringen. Zuletzt sorgte Trainer Tietz mit diversen Maßnahmen für Aufsehen: Sowohl Walace als auch Mergim Mavraj wurden in die U21 versetzt – jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Während es bei dem Brasilianer eine Strafmaßnahme darstellt, liegen bei Mavraj ausschließlich sportliche Gründe vor.

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