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HSV: Trainer Titz unter Druck – Gerüchte über mögliche Nachfolger

Christian Titz

Foto: imago/Jan Hübner

Der Hamburger SV mischt zwar als Vierter mit zwei Punkten Rückstand auf das Zweitplatzierte Union Berlin im Aufstiegskampf der 2. Liga mit, aber nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Serie ohne eigenen Treffer hat sich die Stimmung in der Hansestadt deutlich eingetrübt. Das bekommt in erster Linie auch Trainer Christian Titz zu spüren, dessen Stuhl offenbar nach der der enttäuschend verlaufenden englischen Woche ins Wanken geraten ist. Laut der „Bild“ sollen die Verantwortlichen der Rothosen auch schon die Augen nach einem potenziellen Nachfolger für den 47-Jährigen offenhalten, sollte dieser den Bundesliga-Absteiger nicht wieder umgehend in die Erfolgsspur zurückführen. Dabei werden auch schon drei Namen als Titz-Nachfolger gehandelt.

Wolf, Weinzierl & Schmidt als Titz-Nachfolger gehandelt

Dem Bericht zufolge sind die zurzeit vereinslosen Hannes Wolf (zuletzt VfB Stuttgart) und Markus Weinzierl (zuletzt FC Schalke) sowie Roger Schmidt, der noch bis Ende 2019 beim chinesischen Klub Beijing Guoan unter Vertrag steht, im Gespräch. Titz konnte zwar die Abwehr nach der desaströsen 0:5-Klatsche vor heimischer Kulisse gegen Jahn Regensburg wieder stabilisieren, doch dafür schwächelte bei den folgenden Nullnummern gegen Greuther Fürth und jüngst im Stadtderby gegen den FC St. Pauli die Offensivabteilung gewaltig.

Titz unter strenger Beobachtung

„Wenn du beim HSV Trainer bist und du verlierst ein Spiel und gewinnst danach nicht, dann geht hier halt ein gewisses mediales Tohuwabohu los. Das nehme ich wahr“, sagte Titz über den zunehmenden Gegenwind an seiner Person.

Und wie die „Sport Bild“ zu berichten weiß, steht der Fußballlehrer allen voran bei HSV-Sportvorstand Ralf Becker unter strenger Beobachtung. So soll Becker an den Fehleranalysen in der Mannschaftskabine teilnehmen, „um sich sein eigenes Bild zu machen“. Darüber hinaus müsse Titz den Klubbossen auch vor den Spielen seine Beweggründe für die Aufstellung erklären. Das zeugt nicht gerade von einem großen Vertrauen in die Arbeit des Chefcoaches.

Wenn der Hamburger SV am kommenden Freitag (18.30 Uhr) beim SV Darmstadt vorspielt, muss Christian Titz wohl Punkte einfahren, andernfalls ist beim ehemaligen Bundesliga-Dino während de Länderspielpause ein Trainerwechsel nicht auszuschließen.

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