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HSV verliert wohl Hauptsponsoren

Der HSV verliert gleich zweimal: Den Aufstieg in die erste Bundesliga und nun drohen auch noch zwei der wichtigsten Sponsoren abzuspringen, nämlich Emirates und Kühne. Für den Club wird das enorme finanzielle Folgen nach sich ziehen.

Beim HSV ist die Enttäuschung über das Verpassen der Relegation noch immer groß. Die Niederlage gegen den SV Sandhausen mit einem 1:5 war mehr als enttäuschend. Doch wirklich von dem Schock erholen kann sich der Hamburger Fußballclub nicht. Denn durch das sportliche Versagen drohen dem Verein nun wichtige Hauptsponsoren abzuspringen. Und zwar wollen sowohl Emirates wie auch der Mäzen Klaus-Michael Kühne die Zusammenarbeit beenden. Denn es ist jetzt das zweite Jahr in Folge, dass der Verein den Aufstieg in die 1. Bundesliga verpasst hat. Wenn die Sponsoren abspringen, drohen Millionenverluste. Das Abendblatt berichtete gestern, dass Klaus-Michael Kühne dem Club rund vier Millionen Euro im Jahr zahlt. Auch hat er die Namensrechte am Volksparkstadion erworben und diese laufen am heutigen Dienstag aus. Für die Hanseaten wäre der Verlust dieser beiden langjährigen Sponsoren ein Messerstich ins Herz.

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Sportliches Versagen ist für Emirates ein No-Go

Wer in Zeiten von Corona ein Sponsor ist, überlegt sich genau, wo er sein Geld anlegt und ob es sich lohnt, weiter in einen Verein zu investieren. Emirates, das Flugunternehmen aus Dubai ist zwar finanziell nicht von der Krise überschattet, doch will der Konzern sportliche Erfolge sehen. Deshalb sponsert Emirates vorwiegend europäische Top-Vereine wie Paris St. Germain, AC Mailand oder Real Madrid. Der mittelmäßige HSV ist hier eine Ausnahme.

Zuletzt hatte der Sponsor den Druck auf den deutschen Traditionsverein erhöht und gesagt „die sportliche Leistung muss auch stimmen.“ Doch der HSV hielt das Wort nicht und versagte. Emirates zieht deshalb Konsequenzen und will von der Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Diese besagt, dass das Unternehmen aus dem Sponsorvertrag vorzeitig aussteigen kann, wenn der HSV nicht aufsteigen sollte. Die Vereinsführung in Hamburg reagierte auf diese Reaktion nicht erfreut, allerdings hat sie es kommen sehen. HSV-Internen zufolge sollen die Geldgeber und der Club bereits Gespräche geführt haben.

Emirates & Kühne: Zweite Liga ist nichts für uns

Emirates ist seit vielen Jahren der Hauptsponsor des HSV und ein konstanter Geldgeber. Wenn sich das Unternehmen zurückzieht, würde der HSV rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr verlieren. Und auch Kühne könnte seine Drohung ernst machen und aussteigen. Der Mäzen ist einer der Top-Geldgeber und zahlt pro Jahr mehrere Millionen Euro an den Club. Auch er unterstützt den HSV seit vielen Jahren und hat dem Club den Namen Volksparkstadion zurückgegeben.

Nach dem Desaster gegen den SV Sandhausen war Kühne aber wütend und sagte alle Verhandlungen über zukünftige Engagements mit dem Verein ab. Laut der Bild spielt der Mäzen auch mit dem Gedanken, seine Anteile an der HSV Fußball AG (etwa 20 Prozent) zu verkaufen. Einen Hoffnungsschimmer gibt es noch, denn Kühn ist clubintern für seine Wankelmütigkeit bekannt. Trotzdem sollten sich Finanzvorstand Wettstein sowie Marketingdirektor Bindzus um mögliche Sponsor-Alternativen kümmern. Im schlimmsten Fall müssen sie 5,5-Millionen Euro stopfen.

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