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Adi Hütter genervt von Bremer Verhalten

Adi Hütter regte sich nach dem gewonnenen Nachholspiel gegen Weder Bremen (3:0) über das Verhalten der Grün-Weißen auf. Das Anfeuern und Motivieren von der Bank aus war dem Eintracht Frankfurt Coach zu heftig.

Was war denn mit Adi Hütter los? Der Coach der Eintracht Frankfurt hatte sich gestern nach dem Spiel gegen Werder Bremen über das Anfeuern beschwert. Eigentlich hätte Hütter viel Grund zur Freude gehabt: Denn sein Team hat eindeutig mit 3:0 gewonnen. Vielleicht macht ihm der 11. Tabellenpatz zu schaffen. Jedenfalls ist Hütter zur Zeit eher mürrisch drauf. Denn es ist schon komisch, dass es einen Trainer stört, dass die gegnerische Mannschaft von der Bank aus versucht, die Spieler auf dem Feld zu motivieren und anzufeuern. Gut, sie taten das mit lauten Rufen und Trommeln auf den Sitzbänken. Aber eigentlich sollte Adi Hütter das nicht aus der Ruhe bringen. Tat es aber. Das zumindest erklärte er danach in einem Interview mit Sky. Dabei hatte er Kohfeldt von zuvor noch freundschaftlich umarmt.

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Adi Hütter hat sich an Stille im Stadion gewöhnt

Vor der Pause hatten sich die Frankfurter bereits über das leidenschaftliche Engagement der Bremer beschwert. Waren da wohl bei den Bremern zu viel Herz und zu viel Leidenschaft zu spüren? Im Vergleich zu einem Stadion voller Fans ist das sicher nichts. Aber klar, jetzt hört man eben jedes Wort. Und das scheint Adi Hütter zu stören. So sagte er gestern: „Jeder kämpft für seinen Verein, aber man muss nicht bei jeder Entscheidung hochspringen. Das hat etwas mit Respekt zu tun. Aber die Grenze ist dann überschritten, wenn Torwarttrainer und Co-Trainer aufmüpfig sind.“ Der Coach von Eintracht Frankfurt wünscht sich also Ruhe, Besonnenheit und Stille von seinen Gegnern. „Ich würde das nicht dulden, wenn sie so weit vorne in der Coaching-Zone stehen. Aber das muss jeder selbst wissen“, fügte er noch hinzu.

Beschwerde auch von Bobic

Ähnliches hatte auch der Chef von Frankfurt Eintracht, Fredi Bobic, schon einmal gesagt. Vor ein paar Monaten äußerte er: „Das emotionale Coaching kommt beim äußeren Betrachter ein bisschen negativ rüber. Wenn er den Job 20, 30 Jahre machen möchte, muss er aufpassen, dass er mit der Art nicht nach fünf Jahren fertig ist. Körperlich fertig, für das Herz ist das nicht gut.“ Kohfeldt, der die kostenlosen Ratschläge der Frankfurter nicht gebrauchen kann, konterte damals schlagfertig: „Ich bin in sehr guten medizinischen Händen, die bestätigen mir regelmäßig, dass alles in Ordnung ist.“ Zumal hat Weder Bremen gerade ganz andere sorgen, als Lehrer-Ratschläge anzunehmen. Der Abstieg steht unmittelbar bevor. Und gestern sind drei wertvolle Punkte verloren gegangen.

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