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In aller Feindschaft: FCA-Präsident Hofmann wettert wieder gegen RB Leipzig

Der FC Augsburg und RB Leipzig verbindet ein starkes Band – ein starkes Band der leidenschaftlichen Feindschaft. Das wird immer wieder deutlich, vor allem durch die Äußerungen des FCA-Klubpräsidenten Klaus Hofmann. Der zweifelte auf der jüngsten Mitgliederversammlung gar an, dass RB Leipzig einen Platz in der Bundesliga verdient hätte: „Leipzig darf keine Lizenz bekommen. Sie erfüllen die faktischen Voraussetzungen eines Vereins nicht. Juristisch mag das erlaubt sein, aber Leipzig hat nur 17 Mitglieder, da darf kein weiteres Mitglied rein!“, sagte der 50-Jährige am Montagabend. Und er kündigte ein Selbstexperiment an: „Das probiere ich aus. Schauen wir mal, was passiert. Das sollte doch möglich sein, schließlich erfüllt doch Leipzig die offiziellen Fakten bei der Lizenzierung. Regeln sind für alle gleich und nicht für einen gleicher.“

Foto: Imago/Krieger

Frühere Aussagen schürten bereits den Streit

Schon früher goss der Präsident Öl ins Feuer mit Sprüchen wie „Seit viereinhalb Jahren freue ich mich über jede Leipziger Niederlage und trinke darauf ein Bier“. Aber Hofmann ist nicht der einzige im Verein, der gegen RB Leipzig eine Antipathie hat. Der österreichische Nationalspieler hatte im Sommer 2016 einen Wechsel zu den Sachsen verweigert. „Selbst wenn Leipzig Meister werden sollte und Augsburg absteigt, bin ich froh, dass ich nach Augsburg gegangen bin“, sagte er damals.

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