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In diesen Punkten ist der 1. FC Magdeburg bereits zweitligareif

Foto: Christian Beck/Imago/Christian Schrödter


Gegründet wurde der 1. FC Magdeburg am 22. Dezember 1965, nach der Ausgliederung der Fußballsektion aus dem SC Magdeburg. Mit einer Unterbrechung von nur einem Jahr spielte der FCM von 1960 bis 1991 in der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse. Dort konnte der Verein insgesamt dreimal die Meisterschaft für sich entscheiden und siebenmal FDGB-Pokalsieger werden. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte ist jedoch der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger im Jahr 1974. Damals konnte der AC Mailand im Finale mit 2:0 bezwungen werden. Nach der Wende gelang es dem FCM allerdings nicht, im Profifußball Fuß zu fassen. Seit der Saison 2015/16 spielt die Mannschaft in der 3. Liga und ist damit wieder bei den Profis angekommen.

1. FC Magdeburg vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

In der Winterpause der laufenden Saison belegt der 1. FC Magdeburg den ersten Tabellenplatz und gilt damit als Aufstiegskandidat in die 2. Bundesliga – was nach den Erfolgen in der DDR wohl das absolute Highlight in der Vereinsgeschichte darstellen würde. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz drei beträgt derzeit satte zehn Punkte – es müsste also schon etwas sehr Ungewöhnliches geschehen, damit der Aufstieg noch verhindert wird. Doch ist der FC Magdeburg überhaupt schon bereits für die 2. Bundesliga? Wir haben uns die einzelnen Aspekte mal genauer angeschaut.

Marktwert der Mannschaft ist noch weit unter dem Zweitligadurchschnitt

Der Gesamtmarktwert des Kaders unter Berufung auf transfermarkt.de beläuft sich auf insgesamt 6,15 Millionen Euro, womit die Mannschaft auf dem vierten Platz rangiert – hinter dem SV Wehen Wiesbaden und den beiden Absteigern Würzburger Kickers und dem Karlsruher SC. Im Vergleich zur 2. Bundesliga ist das nicht wirklich viel. Der Bundesligaabsteiger FC Ingolstadt 04 verfügt über einen Marktwert von 24,13 Millionen Euro und selbst der letzte in dieser Reihe, der SSV Jahn Regensburg, hat mit 8,40 Millionen noch über 2 Millionen Euro mehr Marktwert. Doch wieviel ist diese Betrachtung eigentlich wert? Bedenken wir doch, dass Holstein Kiel, der Herbstmeister der 2. Bundesliga, mit einem Marktwert von 10,93 Millionen Euro geführt wird. Trotzdem wird deutlich, dass der 1. FC Magdeburg im Falle eines Aufstiegs einiges in Sachen Kader zu tun bekommen würde.

Das Stadion ist bereits für die Bundesliga

Zweitligatauglich dürfte auch die Heimstätte des 1. FC Magdeburg sein. Denn die MDCC-Arena bietet Platz für insgesamt 25.000 Zuschauer und ist als reines Fußballstadion ausgelegt. Die Zuschauerränge sind komplett überdacht und das Stadion verfügt über eine Rasenheizung. Es gibt insgesamt 15 Logen mit insgesamt 480 Plätzen und 430 Businessclubplätzen. Für Behinderte stehen 64 und für die Presse 40 Plätze zur Verfügung. Das Flutlicht ist auf dem Dach fest installiert und die Zuschauer werden durch zwei Videoleinwände über alles Wichtige informiert.

Die Fans sind auch bereits für die 2. Bundesliga

Und natürlich sind da noch die Zuschauer: Im Schnitt kamen 17.376 Fans zu den Heimspielen in der 3. Liga, sollte es die Mannschaft in die 2. Liga schaffen, kämen sicherlich noch einige neue Anhänger dazu. Das ist bereits auf dem Niveau einer mittleren Zweitligamannschaft wie Arminia Bielefeld, dem VfL Bochum oder dem SV Darmstadt 98.

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