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In München gibt es Streit mit Hoffenheim

Beim FC Bayern gibt es mit dem TSG Hoffenheim Streit. Der Club ist nämlich sauer, weil sich der Rekordmeister gleich zwei Nachwuchstalente geholt hat. Sie heißen Mamin Sanyang und Armindo Sieb und sind vermutlich nicht jedem ein Begriff. Doch die beiden 17-Jährigen haben großes Talent und wechseln nun von 1899 Hoffenheim nach München.

Offenbar beschäftigt den TSG Hoffenheim die Sache mit den Transfers so sehr, dass sie jetzt ihre Wut an dem Rekordmeister auslassen. Denn die beiden Youngsters Armindo Sieb und Mamin Sanyang sind echte Juwelen. Und die hat sich der FC Bayern unter den Nagel gerissen. Das bezeichnet Geschäftsführer Frank Briel als Wildern des deutschen Rekordmeisters. Die Worte von ihm an die Bayern sind mehr als deutlich: „Das ist aus unternehmensstrategischer Sicht der Bayern vielleicht clever. Aber uns tut das schon weh, denn dafür machen wir den Job in der Akademie.“

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Bayer Leverkusen mit guten Chancen

Briel war mit dieser Aussage noch nicht mit seinem Ärger am Ende. Der TSG Hoffenheim erklärte weiterhin: „Es ist auch unter Solidaritätsaspekten zumindest diskussionswürdig, dass der FC Bayern München mit einer dreiviertel Milliarde Euro Umsatz nun das Geschäftsfeld der Talent-Abwerbung derart aktiv betreibt.“ Während man in Hoffenheim in der vergangenen Saison auf einen Umsatz von knapp 162 Millionen Euro kam, lag dieser beim FC Bayern München bei rund 714 Millionen Euro. Doch das ist nicht alles. Die Vorwürfe sowie der Ärger des TSG Hoffenheim gehen noch weiter. Denn die Vereinsführung ist erbost darüber, dass Nachwuchsspieler Armindo Sieb einfach ohne Zustimmung der Vereinsführung zum obligatorischen Medizincheck nach München gereist ist. Und das im April, als in Bayern ein Lockdown herrschte.

Bayern finden ihren Schachzug gelungen

Die Bayern machen sich aus der Wutrede von Briel wenig. Sie feiern stattdessen ihren Schachzug. Jochen Sauer, der den FC Bayern Campus leitet, verkündete: „Armindo Sieb hat in der U-17-Bundesliga und auch in der Nationalmannschaft mit tollen Leistungen und vielen Scorer-Punkten auf sich aufmerksam gemacht.“ Der Leiter ging dann natürlich noch auf das zweite Fußball-Juwel Mamin Sanyang ein: „Mamin ist ein pfeilschneller und torgefährlicher Außenbahnspieler.“ Und das macht Frank Briel vom TSG Hoffenheim natürlich wütend. Denn die Bayern sollten sich lieber um ihren eignen Nachwuchs kümmern, als sich Youngsters von anderen Clubs zu schnappen. Zumal der FC Bayern München fernab des Bundesliga mit seinem Nachwuchs große Erfolge feiert und die ebenfalls so gut spielen wie in der ersten Liga. Unter anderem wurde Bayern München in der 3. Liga ebenfalls Meister. Und bei den A-Junioren der Bayern wäre auch ein Platz eins der Tabelle drin gewesen, nur kam hier leider Corona dazwischen.

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