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Ingolstadt: Die Schanzer wollen heute Abend den ersten Saisonsieg einfahren

Für den FC Ingolstadt soll es am heutigen Abend den ersten Saisonsieg geben. Der FC Erzgebirge Aue kommt in den Audi-Sportpark, die Partie beginnt um 18:30 Uhr. Den letzten Heimsieg gab es am 18. März des vergangenen Jahres mit einem 4:2 gegen Dynamo Dresden – es wird also langsam Zeit für die Schanzer, wieder in die Spur zu finden. Kurios bei diesem Duell ist sicherlich die Tatsache, dass weder Ingolstadt noch Aue in den vergangenen zwölf Zweitligaduellen jemals einen Heimsieg davontragen konnte. Damit liegt der Vorteil, rein statistisch gesehen, natürlich bei den Gästen aus dem Erzgebirge. Allerdings konnten die Sachsen in der laufenden Spielzeit auch erst einen Punkt holen.

„Wir haben die Riesenchance, mit einem Sieg total ins Soll zu kommen“,

meinte der neue Trainer des FC Erzgebirge Aue, Daniel Meyer.

Leitl mit Respekt vor dem Gegner

Aber natürlich will auch der Schanzer Trainer Stefan Leitl einen Sieg holen: „Wir haben uns insgesamt den Start anders vorgestellt mit dem einen oder anderen Punkt mehr. Jetzt wollen wir, dass es morgen fünf sind. Aber erst geht es darum, dass wir eine gute Leistung auf den Platz bringen und mannschaftliche Geschlossenheit“, so Leitl vor dem Spiel. „Aue ist eine sehr gut organisierte und disziplinierte Mannschaft, die in der Liga jedem Gegner Probleme bereiten kann. Für uns ist wichtig, dass wir hoch konzentriert in die Partie reingehen, wenige Konter zulassen und versuchen, die Leistung aus dem ersten Heimspiel gegen Fürth nochmals auf den Platz zu bringen. Dann bin ich überzeugt, dass wir Aue schlagen können.“

Kein Endspiel für den FC Ingolstadt und Stefan Leitl

Leitl ist nicht der Auffassung, dass dieses Duell im Falle einer Niederlage sein letztes Spiel mit Ingolstadt gewesen ist. „Ich habe das Gefühl, dass bei uns Endzeitstimmung herrscht. Aber ich weiß nicht, woher das kommt“, meint der FCI-Trainer. „Wir haben nicht gesagt, dass wir durch die Liga marschieren und 34 Spiele gewinnen. Wir haben einen großen Umbruch hinter uns, bringen eine Mannschaft auf den Platz mit fünf bis sieben neuen Spielern und haben das Durchschnittsalter gesenkt. Das braucht alles Zeit. Ich habe schon das Empfinden, dass die Jungs gute Leistungen gebracht haben, die sich aber nicht im Ergebnis widerspiegeln. Das Pokalspiel in Paderborn klammere ich da mal aus.“

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