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Insolvenz in der Regionalliga West: KSV Hessen Kassel Zahlungsunfähig

Es ist nicht mehr zu verhindern: Der Fußball Regionalligist KSV Hessen Kassel geht in die Insolvenz. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig das Ende für den Klub, Veränderungen wird es aber für die kommende Saison auf jeden Fall geben.

Kommt jetzt die Sanierung des Vereins in Gange?

Es ist das dritte Mal seit den beiden Konkursen 1993 und 1997, dass der Verein zahlungsunfähig ist. Die beiden Vorstandsmitglieder Daniel Bettermann und Alexandra Berge reichten heute Morgen den Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Kassel ein. „Dieser Schritt war nicht einfach und wurde zuletzt auch immer wieder diskutiert. Aber er ist mit allen Gremienmitgliedern abgestimmt, wir tragen diese Entscheidung gemeinsam“, sagte Bettermann gegenüber „hna.de“. Gereift sei der Beschluss allerdings bereits im Laufe des Montagabends. „Es hat sich über das vergangene Wochenende weiter zugespitzt, und dann haben wir uns entschieden, den Antrag einzureichen“, so Bettermann weiter. Jetzt werde das Gericht die Unterlagen prüfen und danach einen Insolvenzverwalter bestellen. Bettermann ist der Meinung, dass die Insolvenz ein notwendiger Schritt sei, um die Sanierung des Vereins voran zu treiben.

Neun Punkte Abzug für die kommende Saison

Bettermann bestätigte allerdings noch nicht, ob es personelle Änderungen geben wird – sei es im Vorstand oder im Aufsichtsrat. Fest steht vielmehr, dass die Mannschaft von Trainer Tobias Cramer für die kommende Saison mit einem Minus von neun Punkten starten muss – die übliche Strafe für ein Insolvenzverfahren. Auch die Kickers Offenbach mussten hier bereits durch, am Ende stand für die Kickers aber der Klassenerhalt. Cramer und Team Manager Steffen Friedrich wurden bereits am Montag von dem Insolvenzantrag informiert. „Wir wissen jetzt, was Sache ist, und werden uns dementsprechend vorbereiten. Wir mich kennt, der weiß, dass ich den Kopf nicht in den Sand stecke“, sagte Cramer. Er ist der Auffassung, dass dies eine große Chance für den Verein sei, einige Dinge neu zu regeln. „Der Kader ist nahezu komplett besetzt. Angesichts des Punktabzuges fehlen uns vielleicht noch ein bis zwei gestandene Spieler, aber das ist dann natürlich abhängig von der Wirtschaftlichkeit und der finanziellen Situation“, so Cramer. Und weiter: „Wir haben bereits ein Jahr voller Schwierigkeiten hinter uns, da sollten wir diese Situation nun auch irgendwie meistern.

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