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Inter Mailand: Bayer-Youngster Henrichs auf der Liste – Rodirguez-Deal wird konkreter

Auf der Suche nach Verstärkung für die Defensive ist Inter Mailand in der Bundesliga fündig geworden. Nachdem bekanntgewordenen Interesse an Ricardo Rodriguez sollen die Nerazzurri nun ein weiteren Außenverteidiger aus der Beletage des deutschen Fußballs im Auge haben: Benjami Henrichs von Bayer Leverkusen.

Interesse an Henrichs: Schlechte Karten für Inter

Nach seinem kometenhaften Aufstieg hat Benjamin Henrichs bereits bei einigen Top-Klubs Begehrlichkeiten geweckt. Während der 19-Jährige beim FC Bayern als Nachfolger von Philipp Lahm gehandelt wird, soll der deutschen Jung-Nationalspieler auch bei Manchester City gefragt sein. Nun stößt offenbar auch noch Inter Mailand in die Riege de Interessenten.

Denn nach Informationen des Journalisten Fabrizio Romano von ‘Sky’, soll Inter Mailand den Rechtsverteidiger „auf dem Radar“ haben. Doch es ist kaum realistisch, dass der derzeitige Tabellenvierte der Serie A im Werben um Henrichs Erfolg haben wird. Vielmehr spricht derzeit alles dafür, dass der talentierte Abwehrspieler mindestens noch nächste Saison bei Bayer Leverkusen spielt. Gegenüber ‘fussballtransfers.com’ erklärte Henrichs-Berater Ali Bulut unmissverständlich: „Allen Vereinen, die mich kontaktieren und fragen, wie es mit der Verfügbarkeit des Spielers aussieht, sage ich dasselbe: Benny hat noch Vertrag bis 2020 und soll sich in Ruhe entwickeln. Es gibt überhaupt keinen Grund, über einen Wechsel nachzudenken.

Inter angeblich mit Rodriguez einig

Während sich Inter Mailand bei Henrichs wohl einen Korb einfangen wird, sind die Vorzeichen in der Personalie Ricardo Rodriguez deutlich vielversprechender und ein Transfer des Linksverteidigers vom VfL Wolfsburg in die Modestadt bahnt sich immer weiter an. Wie italienische Medien übereinstimmend berichten, soll es bereits zu einem Treffen zwitscher Inter-Sportdirektor Piero Ausilio und Gianluca Di Domenico, Berater von Rodriguez, gekommen sein. Dabei soll sich der Schweizer Nationalspieler ohnehin schon mit Inter Mailand über einen Vertrag geeinigt haben, sodass lediglich noch die Ablösesumme mit den Niedersachsen auszuhandeln ist.

Das dürfte aber nicht sonderlich schwer werden, da der 24-Jährige in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel besitzt, wobei sich die Angaben über die Höhe stark differenzieren. Während die ‘Bild’ von 30 Millionen Euro schreibt, wird der Passus im italienischen Blätterwald mit 22 Millionen beziffert.

Auch wenn der VfL Wolfsburg seinen Stamm-Linksverteidiger nicht freiwillig ziehen lasse wird, sind den Wölfen angesichts der kolportierten Ausstiegsklausel die Hände gebunden. Außerdem sind die Chancen, mit Inter kommende Saison international zu spielen, ungleich höher als in Wolfsburg. Entsprechend spricht vieles dafür, dass Rodriguez die Auto-Stadt nach fünf Jahren verlassen wird.

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