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Ist der Hamburger SV noch zu retten?

Hamburger SV

Foto: Fussball.com/MB

Der Hamburger SV setzt seine Chaos-Saison 2017/2018 weiter fort und trudelt so langsam aber sicher Richtung erstem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. Ein Eigentor von Rick van Drongelen kurz vor Schluss sorgte dafür, dass der SV Werder Bremen den Nord-Abstiegs-Gipfel mit 1:0 gewinnen konnte. Langsam aber sicher wird es richtig eng für die Rothosen.

Dritte Niederlage im fünften Spiel unter Bernd Hollerbach

Nach dem 0:1 beim SV Werder Bremen steht der Hamburger SV nach 24 Spieltagen bei 17 Pünktchen. Zehn Spieltage vor dem Saisonende fehlen bereits sieben Zähler auf den Relegationsrang, acht sind es auf den direkten Klassenerhalt. Der erste Abstieg aus der Fußball-Bundesliga rückt immer näher. Auch der Trainer-Wechsel Bernd Hollerbach für Markus Gisdol scheint so langsam aber sicher zu verpuffen. Im fünften Match unter dem neuen Trainer setzte es bereits die dritte Niederlage. Als der frühere HSV-Profi das Amt übernahm, betrug der Rückstand auf den Relegationsplatz nur einen Zähler. Bedenklich ist dabei, dass die Hamburger dabei nicht auf die eigene Leistung blicken, sondern die Schuld bei anderen suchen. So zum Beispiel meinte Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach dem Match mit Blick auf das objektiv reguläre Siegtor:

“Das muss mir mal wirklich jemand erklären, wie man da nicht auf Abseits entscheiden kann. Ich kann’s einfach gar nicht fassen.”

Hamburger SV glaubt noch an Rettung

Auch trotz der aussichtlosen Situation beim Hamburger SV sind die Verantwortlichen sicher, die Situation wieder in den Griff zu bekommen. So erklärte Hollerbach nach dem Spiel, dass er natürlich noch an die Rettung glaube. Mit Blick darauf, dass der HSV seit Ende November nicht mehr gewonnen hat und die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte spielt, darf objektiv aber daran gezweifelt werden. In der Rückrunde stehen bislang ganze zwei Punkte aus sieben Spielen.

Auch Hollerbach ließ wissen, dass der HSV “natürlich noch an die Rettung” glaube. Schließlich seien noch zehn Partien zu spielen. Bruchhagen und Hollerbach müssen in der jetzigen Situation natürlich so etwas sagen. Auch wenn es keinerlei Anzeichen von Besserung gibt. Und obwohl der HSV die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte spielt. Seit dem 26. November nicht mehr gewonnen hat. Mit 18 geschossenen Toren den schwächsten Angriff der Liga stellt. In der Rückrunde aus sieben Partien nur zwei Zähler holte.

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