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Jean-Philippe Gbamin: Der Mainzer Neuzugang eignet sich auch für die Innenverteidigung

Jean-Philippe Gbamin feierte am vergangenen Wochenende bei dem Spiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und dem FC Bayern München sein verspätetes Saison Debut. Der Franzose musste vorher wegen Oberschenkelproblemen und einer Verletzung der Gesäßmuskulatur passen, in München durfte der Mainzer Neuzugang dann zum ersten Mal ran. Doch das auf einer für ihn ungewohnten Position, denn er ersetzte Daniel Brosinski und kam dann für den angeschlagenen Abdou Diallo ins Abwehrzentrum. Der 21-jährige stand zwar schon einmal Anfang des Monats bei einem Testspiel gegen die Würzburger Kickers in der Innenverteidigung, bei einem Pflichtspiel hingegen noch nicht. jedoch das erste Mal für ihn zu seiner Zeit in Mainz.

Foto: Imago/DeFodi

Sowohl als Sechser als auch in der Innenverteidigung denkbar

Vor dem Heimspiel der Mainzer gegen die TSG 1899 Hoffenheim verriet Trainer Sandro Schwarz nun etwas zur möglichen Aufstellung: „Wir sehen Jean-Philippe auf beiden Positionen im zentralen Bereich. Wir wissen, dass er Innenverteidiger spielen kann, aber auch sehr gut auf der Sechserposition.“ Gbamin sei, laut seinem Trainer, im Zentrum flexibel einsetzbar. Daher wolle man den Franzosen auch nicht auf einer Position festlegen. Ob er gegen die Sinsheimer zum Einsatz kommt, wollte Schwarz aber noch nicht verraten.

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