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Jerome Boateng bestätigt Interesse von Manchester United

Jerome Boateng

Foto: imago/Sven Simon

Bis zum Ende des Transferfensters beschäftigen sich die Medien mit der Personalie Jerome Boateng. Der FC Bayern München war offenbar bereit, den Innenverteidiger ziehen zu lassen, ein Deal kam indes nicht zustande. „Jérôme […] hat uns mitgeteilt, dass er sich durchaus vorstellen könnte, zum Ende seiner Karriere nochmal etwas anderes zu machen“, so Vereinsboss Karl-Heinz-Rummenigge einst gegenüber der „Bild“. Der Weltmeister von 2014 hat sich nun auch selbst zu Wort gemeldet und bestätigte dem Boulevard-Blatt, dass neben dem FC Paris Saint-Germain auch der englische Rekordmeister Manchester United ein Interesse an einer Verpflichtung gehabt habe.

Es gab ein Telefonat mit Jose Mourinho

„Ich hatte Anfragen von Paris Saint-Germain und Manchester United, habe mich damit beschäftigt. Nicht aber, weil ich vom FC Bayern unbedingt wegwollte“, erklärte der 30-Jährige.

„Es war keine Flucht, sondern der Reiz einer neuen Herausforderung.“

Kurz bevor die Transferperiode in England zu Ende ging, gab es sogar ein Telefonat zwischen ihm und dem Trainer der Red Devils, Jose Mourinho: „Ich habe ihm gesagt, dass sein Interesse eine Ehre für mich ist und mich bedankt, dass er sich bei Manchester United so für mich ins Zeug gelegt hat. Es war ein gutes Gespräch, in dem ich ihm die Gründe erklärt habe, warum ich nicht kommen werde. Es ist sehr schwer, den FC Bayern zu verlassen. Bei einem Wechsel muss schon alles passen, um diesen Klub zu toppen.“

Niko Kovac für den Verbleib von Boateng mitverantwortlich

Als wichtigen Grund für seinen Verbleib in München führte Boateng die positiven Gespräche mit dem neuen Trainer Niko Kovac an: „Der Trainer hat mir von Anfang an seine Wertschätzung und das Vertrauen ausgesprochen. Niko Kovac gab mir das Gefühl, dass ich für ihn und den Klub sehr wichtig bin. Ich fühle mich beim FC Bayern pudelwohl, es ist einer der größten Klubs der Welt.“ Bis zuletzt gab es Verhandlungen um einen Wechsel zu PSG. Als die Franzosen dann bereit waren, die geforderte Ablösesumme von 40 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, erhöhte der Rekordmeister die Forderung um 10 Millionen Euro – die Gespräche brachen ab.

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