Jhon Córdoba vom 1. FSV Mainz 05 hat es vermieden, ein Bekenntnis zu seinem Arbeitgeber abzugeben. Ein Wechsel des Angreifers im Sommer zu einem anderen Verein scheint durchaus nicht unmöglich zu sein.

Jhon Córdoba vermeidet Bekenntnis zu seinem Arbeitgeber

Die Bild-Zeitung fragte bei Jhon Córdoba nach, wie es um seine Zukunft steht. Trotz eines bis 2020 laufenden Vertrages beim 1. FSV Mainz 05 vermied der Angreifer ein klares Bekenntnis zu seinem Arbeitgeber. Córdoba sagte:

„Ich kann nicht versprechen, dass ich nächste Saison noch hier bin. Im Fußball gibt es so viele Überraschungen. Egal, welchen Stellenwert man gerade im Team hat. Ich fühle mich sehr wohl in der Stadt und in der Mannschaft. Ich konzentriere mich nur auf die Rückrunde mit Mainz. Danach wird man sehen, was das beste für mich und den Klub ist. Für jeden Fußballer in Europa sollte das Ziel sein, Champions League zu spielen. Und nichts anderes habe ich auch als Ziel. Aber das sind immer kleine Schritte, jetzt bin ich erst mal hier.“

Córdoba für 6,5 Millionen Euro vom FC Granada zum FSV Mainz

Der 23 Jahre alte Jhon Córdoba spielte bereits in der vergangenen Saison auf Leihbasis vom FC Granada bei den Mainzern. Im Sommer dann verpflichteten die Rheinhessen den Stürmer fix. Dafür wurden 6,5 Millionen Euro von Mainz nach Granada überwiesen. Bislang erzielte der Kolumbianer elf Tore in allen Pflichtwettbewerben für die Mainzer und bereitete zudem fünf weitere Treffer vor. Der FSV Mainz liegt derzeit auf dem 12. Tabellenplatz mit acht Zählern Rückstand auf die Europa League Plätze und neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegspositionen.

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