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Johannes Wurtz zieht positive Bilanz nach seinem Wechsel zu Darmstadt 98

Johannes Wurtz

Foto: MB

Johannes Wurtz hat am Ende der Transferperiode einen kurzfristigen Wechsel hingelegt: Der 26-jährige Stürmer kam vom VfL Bochum zum Ligakonkurrenten SV Darmstadt 98, um dort die Optionen für die Offensive zu erweitern. Inzwischen hat er es auch zwei Einsätze gebracht. Zwar kam er jedes Mal direkt von der Bank, dennoch hat er ein gutes Gefühl bei den Lilien: „Natürlich, dadurch habe ich direkt das Vertrauen des Trainerteams und im gesamten Verein gespürt. Dass ich jeweils eingewechselt wurde, obwohl ich noch nicht viele Einheiten mit der Mannschaft absolviert hatte, war für mich schon etwas Besonderes. Ich glaube, es gibt auch nicht viele Trainer, die einem neuen Spieler so schnell Spielzeit geben“, so Wurtz.

Wurtz betont die gute Entwicklung der Mannschaft

Das Beste daran ist natürlich, dass die Lilien beide Spiele hintereinander gewinnen konnte. „Aber auf der anderen Seite wissen wir genau, dass wir nicht zufrieden sein dürfen oder auch nur einen Schritt weniger machen können“, so der Neuzugang. Und mit Blick auf den nächsten Spieltag:

„Mit Sandhausen kommt ein ganz unangenehmer Gegner, der unbedingt punkten möchte. Wir müssen genauso auftreten wie gegen Duisburg und Heidenheim, um weitere Zähler zu sammeln.“

Wurtz stellt heraus, wie positiv sich die Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf entwickelt hat: „Laufwege, Passwege, da finden wir immer mehr zueinander. Generell ist es bemerkenswert, mit welcher Einstellung jede Übungsform im Training absolviert wird. Selbst bei Koordinationsübungen ohne Ball möchte sich jeder verbessern und motiviert die anderen. Das ist nicht selbstverständlich und macht mich zuversichtlich mit Blick auf die Saison.“

Der Stürmer ist begeistert von den Fans und der Stadt

Der Stürmer betont, dass die Art und Weise, wie in Darmstadt Fußball gespielt wird, sehr gut zu ihm passen: „Schlussendlich zählen im Fußball immer Effektivität und Punkte. Ich bin kein Freund davon, im eigenen Sechzehner Tiki-Taka zu spielen, das passt auch nicht zur zweiten Liga. Trotzdem finden wir immer wieder spielerische Lösungen und verfolgen insgesamt einen guten Ansatz. Bisher hat es auch ganz gut funktioniert.“ Auch, was die Fans angeht, zieht er eine sehr positive Bilanz: „Die Stimmung war richtig gut, wir wurden über 90 Minuten extrem unterstützt. Umso schöner ist es, dass es nach der Pause mit einem Heimspiel für uns weiter geht. Generell bin ich in der Stadt schon von einigen Leuten angesprochen worden und habe gemerkt, dass die Stadt verrückt nach Fußball ist. Die Menschen stehen absolut hinter dem Verein und bringen diese positive Stimmung auch mit ins Stadion.“

Johannes Wurtz zieht positive Bilanz nach seinem Wechsel zu Darmstadt 98
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