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Jose Mourinho soll wegen Steuerhinterziehung vor Gericht erscheinen

Manchester United Trainer Jose Mourinho wird sich voraussichtlich einem spanischen Gericht stellen, um sich wegen Steuerbetrugs wegen seiner Zeit als Trainer bei Real Madrid zu verantworten. Er soll fast 3,3 Millionen Euro an Einnahmen aus nicht versteuerten Bildrechten schulden. Seiner Vertreter allerdings bestreiten diese Behauptung. Zwar gab es keine Bestätigung, dass Mourinho zu der Anhörung erscheinen wird, doch er hat vor dem nächsten Spiel seiner Mannschaft bereits einige Veränderungen in seinem ansonsten wiederkehrenden Tagesablauf geändert: So fand die Pressekonferenz an einem Donnerstag statt, und nicht wie sonst am Freitag. Außerdem soll er den Spielern mitgeteilt haben, dass sich der Trainingsplan geändert habe.

Mourinho bestreitet die Vorwürfe

Die spanischen Behörden haben bereits im Juni ein Verfahren gegen Mourinho angestrengt, zwei Tage vor dem wichtigen Spiel gegen den FC Chelsea soll er nun eine Aussage machen. Mourinhos Berater, Gestifute Media, hat derweil veröffentlicht, dass Mourinho zwischen 2010 und 2013, in der Zeit, als er in Spanien lebte, mehr als 23 Millionen Pfund an Steuern gezahlt hatte, das entspricht einem Durchschnittsatz von 41 Prozent. Er habe „die von den spanischen Steuerbehörden im Jahr 2015 vorgelegten Regulierungsvorschläge für die Jahre 2011 und 2012 akzeptiert und eine Vergleichsvereinbarung für 2013 getroffen“, sagte Gestifute. „Die spanische Regierung hat ihrerseits durch die Steuerabteilung eine Bescheinigung ausgestellt, in der sie bescheinigt hat, dass er seine Einnahmen reguliert hat und alle seine Steuerpflichten erfüllt hat.“

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