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Julian Nagelsmann sieht den dritten UEFA Vereinswettbewerb kritisch

Julian Nagelsmann

Foto: imago/foto2press

Bereits im August gab es bei der UEFA Beratungen über die Einführung eines dritten europäischen Vereinswettbewerbs. ECA-Präsident Andrea Agnelli bestätigte: „Die Zustimmung des UEFA-Exekutivkomitees vorausgesetzt, wurde grünes Licht gegeben.“ Ab der Saison 2021/22 soll dieser dritte Wettbewerb an den Start gehen. Insgesamt sollen 96 Klubs an den drei Wettbewerben teilnehmen, pro Wettbewerb 32 Mannschaften. Die Europa League muss demnach von derzeit 48 Teilnehmern reduziert werden. Allerdings ist weder über Format noch Name etwas bekannt. Mit dem neuen Modus soll vor allen den kleineren der 55 Nationalverbände entgegengekommen werden, denn diese wollen ihre Vereine mehr auf europäischer Bühne sehen. Einen dritten Wettbewerb gab es bis 1999 – der Europapokal der Pokalsieger.

Nagelsmann: Zu viele Spiele wären uninteressant

Doch natürlich gibt es auch Stimmen, die sich dagegen aussprechen. So zum Beispiel Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann, der insbesondere anmahnt, das Rad nicht zu überdrehen – nur, um bei Medien- und Zuschauereinnahmen mehr herauszuschlagen. Laut Nagelsmann lebe der Fußball von dem Interesse, „dass er die Massen bewegt, davon finanziert er sich teilweise. Daher sollten wir aufpassen, dass es nicht zu viele Spiele werden, denn dann wird es nicht mehr interessant.“

Gegen Düsseldorf muss Nagelsmann wohl mit Dreierkette spielen lassen

Allerdings ist Nagelsmann derzeit viel mehr damit beschäftigt, seine Mannschaft auf die Partie am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf vorzubereiten. Vom Aufsteiger zeigte sich der Coach sehr beeindruckt, vor allem von dem 1:1 gegen RB Leipzig, seinem zukünftigen Arbeitgeber: „In Leipzig waren sie sehr gut, unglaublich mutig und haben guten Fußball gespielt.“ Im gefalle sehr, dass sich der Aufsteiger nicht nur hinten reinstelle, sondern dass die Spieler sich zeigen:

„Das ist eine Mannschaft, die kicken kann und kicken will – das finde ich gut.“

Nicht so toll läuft es bei Hoffenheim mit der Personalplanung. Kasim Adams, Benni Hübner, Kevin Akpoguma und wahrscheinlich auch Ermin Bicakcic stehen für die Defensive nicht zur Verfügung, womit gegen Düsseldorf wohl eine Dreierkette agieren wird. Kevin Vogt, Havard Nordtveit und Stefan Posch könnten diese Arbeit übernehmen, auch Justin Hoogma ist eine Option. „Alles ist denkbar“, so Nagelsmann.

Julian Nagelsmann sieht den dritten UEFA Vereinswettbewerb kritisch
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