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Kaderplanung des 1. FC Kaiserslautern für die Saison 2017/2018

Der 1. FC Kaiserslautern wäre sicherlich nirgendwo lieber als wieder in der 1. Bundesliga. Doch die vergangene Saison verlief mehr als durchwachsen, die meiste Zeit kämpften die Roten Teufel gegen den Abstieg in die 3. Liga. Auch der Trainerwechsel im Winter brachte nicht den gewünschten Effekt, am Ende reichte es nur für den 13. Tabellenplatz. Daher rechnet auch niemand in der kommenden Saison damit, dass Lautern im Kampf um den Aufstieg in die 1. Liga eine größere Rolle spielen wird. Doch die Mannschaft will zukünftig mehr Aggressivität auf den Platz bringen. Chefscout Boris Notzon will mit den bisher bestätigten Neuzugängen und den Spielern, die für die Offensive noch kommen sollen, mehr Bewegung zum gegnerischen Tor bringen. „Wir wollen Spieler, die früh anlaufen, dem Gegner mehr Stress machen“, so Notzon gegenüber rheinlandpfalz.de. Wir haben uns einen Blick auf die bisher bestätigten Neuzugänge erlaubt.

Ein Überblick über die neuen Spieler

Insgesamt hat es beim FC Kaiserslautern bisher fünf Neuzugänge von anderen Vereinen gegeben, die bisher auch offiziell bestätigt worden sind:

  • Brandon Borrello (Brisbane Roar)
  • Benjamin Kessel (Union Berlin)
  • Giuliano Modica (Dynamo Dresden)
  • Gino Fechner (RB Leipzig)
  • Leon Guwara (SV Werder Bremen)

Brendan Borello

Brandon Borrello kam bei Brisbane Roar in der australischen A-League insgesamt 71-mal zum Einsatz und konnte 13 Treffer erzielen, vier weitere Treffer bereitete er vor. Außerdem war er elfmal in der AFC Champions League mit dabei, hier konnte er zwei Treffer erzielen und vier Assists beisteuern. „Mit Brandon Borello konnten wir einen jungen, hochtalentierten Stürmer für uns begeistern, der trotz seines jungen Alters schon auf zahlreiche Einsätze in der höchsten australischen Liga kommt und seit der U20 auch in den Nationalmannschaften seines Landes Erfahrung sammeln konnte. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Schnelligkeit und seiner Physis unser Offensivspiel bereichern wird“, so FCK-Sportdirektor Uwe Stöver zu diesem Transfer. Auch der Australier freut sich: „Ich bin sehr glücklich, künftig Teil eines so großen Clubs wie dem FCK zu sein. Ich weiß bereits, dass der Verein viel Tradition und sehr leidenschaftliche Fans hat. Ich freue mich darauf, den Verein, die Menschen und das Land kennenzulernen. Ich möchte mich so schnell wie möglich integrieren und werde auf dem Platz alles dafür geben, die Fans stolz zu machen.“

Benjamin Kessel

Mit Benjamin Kessel kommt ein erfahrener Verteidiger in die Pfalz zurück. Benjamin Kessel, inzwischen 29 Jahre alt, spielte bereits in der Zeit zwischen 2006 und 2007 für die Jugend des 1. FC Kaiserslautern. In der Saison 2013/14 spielte er außerdem für Eintracht Braunschweig in der 1. Bundesliga. „Ich freue mich darauf, wieder an den Betzenberg und in meine Heimat zurückzukehren. Wir freuen uns über einen Spieler mit FCK-Vergangenheit, der viel Erfahrung aus der ersten und zweiten Liga mitbringt und in der Defensive vielseitig einsetzbar ist. Die Art und Weise, wie er Fußball spielt, sein Einsatz und seine Robustheit passen perfekt zum FCK und zum Betzenberg“, kommentierte Sportdirektor Uwe Stöver die Verpflichtung.

Giuliano Modica

Mit Giuliano Modica kommt ein weiterer Rückkehrer nach Kaiserslautern zurück. Er trug zwischen 2010 und 2012 das Trikot der U23, spielte in dieser Zeit 46 Regionalligaspiele für Lautern. Danach kam er über die Stationen

  • Eintracht Frankfurt
  • Kickers Offenbach

schließlich nach Sachsen zu Dynamo Dresden. Er konnte sich dort schnell etablieren und war einer der zentralen Figuren bei dem Aufstieg der Dresdner in die 2. Liga. „Er kennt den Betzenberg aus seiner Vergangenheit und weiß, was beim FCK gefragt ist“, freut sich FCK-Sportdirektor Uwe Stöver über den Neuzugang „Seine Stärken sind unter anderem sein kompromissloses Auftreten im Abwehrverbund und seine körperliche Spielweise.“

Gino Fechner

Mit Gino Fechner kommt ein weiteres Defensivtalent nach Kaiserslautern. Er kommt von der U23 von RB Leipzig, die ja bekanntlich aufgelöst worden ist. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein junger und talentierter Spieler, der für die U20-Nationalmannschaft spielt, für den FCK entschieden hat und wir nun seine weitere Entwicklung begleiten dürfen“, kommentierte Lauterns Coach Norbert Meier den Transfer. „Ich hoffe natürlich, dass ich den Trainer von meinen Qualitäten überzeugen kann, um möglichst viele Einsatzzeiten zu bekommen und um mich sportlich weiterzuentwickeln“, so Fechner. „Nachdem ich in dieser Woche meine letzte Abiturprüfung hinter mich gebracht habe, kann ich mich nunmehr voll auf den Fußball konzentrieren und werde alles dafür tun, um mit dem 1. FC Kaiserslautern erfolgreich zu sein.“

Leon Guwara

Der Juniorennationalspieler Leon Guwara wird auf Leihbasis vom SV Werder Bremen nach Lautern kommen. Der Linksverteidiger spielte in der vergangenen Saison in der Bundesliga für den SV Darmstadt 98, ein Jahr lang wird er nun beim FC Kaiserslautern spielen. Trainer Norbert Meier: „Leon ist einer von den jungen Wilden, passt gut zu uns. Er ist ein sehr schneller und talentierter Spieler und konnte in der vergangenen Spielzeit bereits Erstligaerfahrung sammeln. Er ist variabel einsetzbar, kann mehrere Positionen spielen, fühlt sich aber auf der Position des Linksverteidigers am wohlsten.“ Boris Notzen ist ebenfalls mit dem Leihgeschäft zufrieden: „Mit Leon Guwara konnten wir einen physisch starken, schnellen Außenverteidiger für uns gewinnen, den wir in seiner Entwicklung schon lange verfolgen.“ Der Spieler selber sagt über seinen Wechsel in die Pfalz: „Als der FCK auf mich zukam, gab es für mich kein langes Überlegen. Alleine das Stadion und die Fans sind überragend. Wer da nicht brennt und alles gibt, ist fehl am Platz. Dazu kenne ich das Trainerteam um Norbert Meier sehr gut, was natürlich auch von Vorteil ist. Der gesamte Verein hat sich von Anfang an unheimlich um mich bemüht, das hat mir sehr imponiert. Ich freue mich total auf diese Aufgabe und kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht“, so Leon Guwara zu seinem Wechsel in die Pfalz.

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