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Kaiserslautern: Schon über 37.000 Karten für das Auftaktspiel abgesetzt

Für Nostalgiker klingt die Begegnung ein wenig nach Bundesliga: Der 1. FC Kaiserslautern empfängt 1860 München. Doch in der Gegenwart ist das Duell in der dritten Liga verortet. Diese Spielklasse soll für beide Klubs allerdings nur eine Übergangsstation darstellen.

Kaiserslautern gegen TSV 1860 München: Frühe Standortbestimmung

Wenn ein Absteiger auf einen Aufsteiger trifft, wird dies selten mit dem Begriff “Top-Spiel” assoziiert. Nur handelt es sich hier schließlich nicht um x-beliebige Fahrstuhlklubs. So haben sich die Fans der roten Teufel bislang wohl ausschließlich in ihren Albträumen mit dem Gedanken beschäftigt, ein Spiel der dritten Liga zu besuchen. Deshalb waren die Transferaktivitäten des viermaligen deutschen Meisters in diesem Sommer daraufhin ausgerichtet, der Mannschaft nach dem Abstieg ein neues Gesicht zu verleihen und Impulse dahingehend zu geben, dass der sofortige Wiederaufstieg problemlos bewältigt werden möge. Auf der Gegenseite befindet sich ein Aufsteiger, der zuletzt 2004 Bundesligaluft schnuppern durfte. Dennoch hat sich der TSV zum Ziel gesetzt, neben dem FC Bayern der zweite Münchener Dauergast in der Bundesliga zu werden. Dieselbe Intention scheint den Investoren Hasan Ismaik (41) anzutreiben, doch konnte man sich bislang nicht über den Weg dorthin verständigen. Welche Bedeutung der Cheftrainer des FCKs dem Duell beimisst, wurde auf der Pressekonferenz vor dem Spiel klar.

“Es wird ein interessantes Spiel”

Michael Frontzeck (54) hatte die Mannschaft in der Rückrunde übernommen und einen Vertrag bis 2019 erhalten, der im Aufstiegsfall selbstverständlich verlängert werden dürfte. Er sprach davon, dass “1860 kein normaler Aufsteiger” sei, sie würden schließlich mittelfristig die Bundesliga anpeilen und hätten nun Rückenwind durch den Aufstieg, der “das ganze Münchener Umfeld wieder erstaunlich positiv gestimmt hat. Ich bin jedenfalls erfreut, dass sie zurück bei den Profis sind und erwarte ein enges Aufeinandertreffen.” Abgesehen davon fand Frontzeck lobende Worte für seinen Münchener Kollegen Daniel Bierofka (39), der “ein Klubidol der Sechziger ist und seine Mannschaft vorbildhaft führt.” Seiner Mannschaft habe er dagegen mitgegeben, besonders die starke Offensivabteilung des TSV nicht zu unterschätzen, die “zu den besten der Liga zählt.”

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