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Karlsruher SC will endlich den ersten Heimsieg

Karlsruher SC

Foto: imago/pmk

Am Samstag bekommt der Karlsruher SC Besuch vom derzeitigen Tabellenführer, dem KFC Uerdingen 05. Das Problem dabei: Nach drei Heimspielen ist der KSC im Wildpark noch immer ohne Sieg. Das soll sich nun ausgerechnet gegen die starken Krefelder ändern. Das wird keine einfache Aufgabe, wie die Statistik zeigt: Uerdingen ist auswärts noch ohne Niederlage und ohne Gegentor – alle drei Auswärtsspiele konnten gewonnen werden. Zwar ist auch der KSC auswärts ganz gut unterwegs und steht in der entsprechenden Tabelle auf Rang zwei, doch zuhause hakt es eben an allen Ecken und Enden.

Personalprobleme beim KSC

„Auswärts ist unsere Ausbeute gut“, so Trainer Alois Schwartz am Donnerstag. „Zu Hause hängen wir noch etwas hinterher“ so Schwartz, der zuhause auf „viele Zuschauer, die uns helfen, die Punkte zu behalten“, hofft. „Es ist eine schwere Aufgabe und wir haben Respekt vor dem Gegner“ so Mittelfeldspieler Manuel Stiefler. Der KFC holte sich unter der Woche mit Dominc Maroh einen weiteren bundesligaerfahrenen Kicker nach Krefeld. Für Schwartz ist es indes wichtig, „dass wir die A-Note gut hinbekommen. Das haben wir in Osnabrück geschafft und wollen das jetzt auch gegen Uerdingen tun.“ Für den Trainer zählen nur die Punkte, das wie ist da eher unwichtig. Das 1:0 beim VfL Bochum habe der Mannschaft gutgetan und ihr Selbstbewusstsein gegeben, wie Stiefler betont. Was das Personelle angeht, so wird Schwartz Schwierigkeiten haben. „Sverko und Groiß fehlen weiterhin. Hinzu kommt Möbius wegen einer Gürtelrose.“ Und außerdem musste „Sané das Training wegen muskulärer Probleme abbrechen. Hier könnte eine Änderung in der Startelf möglich sein.“

Stefan Krämer: Die Serie des KSC muss unterbrochen werden

Für KFC-Trainer Stefan Krämer steht indes fest: „Der KSC kommt langsam in Schwung. Wir müssen ihren Lauf am Samstag unterbrechen und selber weiter Punkte sammeln. Sie sind eine Mannschaft, die ich von Anfang an beim Kampf um den Aufstieg auf der Rechnung hatte. Sie haben einen guten Trainer und einen starken Kader, der sehr erfahren und taktisch sehr diszipliniert ist. Wir müssen hellwach sein, gut stehen, robust sein und die Zweikämpfe annehmen. Anders als letzte Woche gegen Halle müssen wir in jeder Spielsituation auch im Spiel sein.“

Karlsruher SC will endlich den ersten Heimsieg
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