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Entwarnung: Kein Corona beim FC Kaiserslautern

Am Mittwoch vermeldete der 1. FC Kaiserslautern, dass bei Corona-Tests drei Akteure positiv getestet wurden. Am Donnerstag gab der Drittligst Entwarnung. Neue Tests ergaben, dass diese negativ ausgefallen sind.

Der 1. FC Kaiserslautern, der derzeit in der 3. Liga spielt, kann aufatmen. Denn die positiven Corona-Verdachtsfälle bestätigten sich zum Glück nicht. Die Mannschaft hatte gestern nach den ersten Tests sofort ihr Mannschafstraining unterbrochen, kann dieses jetzt aber wieder aufnehmen. Die drei betroffenen Personen, die in häusliche Quarantäne geschickt wurden, dürfen ebenfalls wieder am Training teilnehmen. Der Klub meldete auf seiner Homepage: „Alle Tests fielen negativ aus, es gibt weiterhin keine infizierte Person innerhalb der 40-köpfigen Testgruppe.“ Dennoch, der Fall der Roten Teufel zeigt, dass der Re-Start der 3. Liga auf wackeligen Beinen steht. Sportwetten Fans können die Wiederaufnahme Ende Mai kaum erwarten. Aber sie sollten sich vorerst auf Fußball Wetten der Bundesliga Geisterspiele konzentrieren. Denn noch hat die 3. Liga nicht begonnen, auch wenn sie bestätigt wurde

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DFB will 3. Liga unbedingt fortsetzen

Nach der Bundesliga sowie der Bundesliga der Frauen wird jetzt die 3. Liga fortgesetzt, so will es der DFB. Starttermin ist der 30. Mai. Die Spielzeit soll zudem bis spätestens 4. Juli abgeschlossen sein. Im Anschluss daran müssen die Relegationsspiele vor dem 11. Juli stattfinden. Das ist ein sehr eng gestrickter Spielplan. Der DFB teilte am Donnerstag mit, dass die Clubs bereits über die Entscheidung unterrichtet wurden. Weiterhin erklärte der Fußball-Bund: „Die bevorstehende Rückkehr in den bundesweiten Spielbetrieb der 3. Liga erfolgt unter Berücksichtigung der politischen Verfügungslagen.“

Der Re-Start der Saison beginnt mit dem 28. Spieltag. Insgesamt müssen elf Spieltage ausgespielt werden. Und zwar durchgehend in Form von englischen Wochen. „Die Vereine, an deren Standorten per Verfügungslage noch kein Profispielbetrieb erlaubt ist, sind nun noch einmal dazu aufgefordert, in aktive Klärung mit den zuständigen Behörden zu treten“, so der DFB. Sollte ein Klub, wie es bei Jena der Fall ist, das eigene Stadion nicht nutzen dürfen, muss er ein anderes Stadion nutzen.

Unfaire Behandlung durch den DFB

Die meisten Drittligsten sind über Re-Start alles andere als glücklich. Einige Vereine wie Magdeburg oder Halle dürfen aufgrund der regionalen Behörden bis Ende Mai nicht trainieren. Andere Clubs dagegen stehen schon wieder auf dem Platz und führen ein Mannschaftstraining durch. Nun sollen sich die Drittligisten auch noch selbst darum kümmern, wenn sie Probleme mit den Behörden haben. Auch scheint dem DFB nicht klar zu sein, dass der Umzug in ein neutrales Stadion bei dem ohnehin schon straffen Spielplan zu noch mehr Stress bei den Teams führt.

Carl Zeiss Jena, der aktuell Letzter der Tabelle ist, darf am 31. Mai Chemnitz nicht empfangen. Doch für die DFB scheint das einzige Ziel der Re-Start zu sein, egal unter welchen Bedingungen: „Die 3. Liga ist eine bundesweite Profispielklasse, negative politische Verfügungslagen an vereinzelten Standorten dürfen hier nicht den deutschlandweit mehrheitlich möglichen Spielbetrieb komplett unterbinden“, so Präsident Keller.

Zukunft der anderen Bayern-Torhüter

Kein Wunder also, dass es in der 3. Liga so viel Streit gibt. Der 1. FC Magdeburg und der Hallesche FC, die bis zum 27. Mai kein Mannschaftstraining absolvieren dürfen, prüfen nun, ob sie rechtlich gegen den DFB vorgehen können. Zumal dieser mit Sanktionen droht, wenn die Vereine sich weigern, zu spielen. „Unsere seit Wochen geäußerten Bedenken wurden mit der heutigen Entscheidung ebenso außen vor gelassen wie der Umstand, dass die Verfügungslage in Sachsen-Anhalt bis einschließlich 27. Mai kein Mannschaftstraining zulässt“, erklärte der Präsident des Halleschen FC, Jens Rauschenbach. „Wir sehen uns gezwungen, diese plötzliche Entwicklung unter dem Aspekt der Chancengleichheit rechtlich prüfen zu lassen.“

Die Drittligisten müssen seit dem Wochenende in eine siebentägige Quarantäne. Fast alle Klubs gehen mit nur einer Woche Mannschaftstraining in die Verlängerung der Spielzeit.

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