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Keine Jobgarantie für Peter Stöger beim 1. FC Köln

Wie es um den 1. FC Köln derzeit bestellt ist, weiß wohl jeder: Mit 2 Punkten aus 13 Spielen belegt die Mannschaft den letzten Tabellenplatz in der Bundesliga. Doch noch hält der Verein an Trainer Peter Stöger fest. Der Geschäftsführer Alexander Wehrle sagte gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ allerdings, dass er für den Coach keine Jobgarantie über das Spiel auf Schalke am kommenden Wochenende hinaus geben könne: „Über so etwas rede ich doch nicht schon vorher“, so Wehrle. Er habe zu Stöger „ein sehr offenes und vertrauensvolles Verhältnis“, sagte Wehrle, und weiter: „In der derzeitigen Lage ist klar: Wir schauen von Spiel zu Spiel. Ich wünsche mir, dass wir auf Schalke erfolgreich sind.“

Wehrle gibt sich noch nicht geschlagen

Doch Wehrle ist weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu werfen und aufzugeben oder gar schon für die 2. Bundesliga zu planen. „Wir müssen jedes Spiel als Endspiel ansehen. Ich wehre mich dagegen, in Lethargie zu fallen und eine Saison abzuhaken, in der noch 21 Partien zu spielen sind. So lange es rechnerisch möglich ist, werden wir alles dafür tun, um das schier Unmögliche möglich zu machen.“

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