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Kevin Großkreutz beendet Katastrophenjahr 2017

Foto: Kevin Großkreutz/Imago/Jan Hübner


Das Jahr 2017 war nicht das Jahr des Kevin Großkreutz. Im März flog er beim VfB Stuttgart wegen einer Kneipenschlägerei raus – kam danach beim SV Darmstadt 98 unter. Er bedankte sich in einem Interview mit „Sport1“ explizit bei all seinen Ex-Spielern und Freunden für die Unterstützung – so habe sich auch der ehemalige Bayern München Star Mehmet Scholl telefonisch bei ihm gemeldet: „Mehmet sagte zu mir, dass ich ein Kämpfer bin und auf jeden Fall weiter Fußball spielen soll. Ich solle bloß nicht aufgeben, riet er mir. Er bot mir seine Hilfe an und meinte, dass Emotionen zum Fußball dazugehören. Seine Worte haben mir gutgetan“, so Großkreutz.

Erst Gedanken an Karriereende, dann Darmstadt 98

Unterstützung bekam der ehemalige Stuttgarter auch vom ehemaligen Kapitän des BVB, Sebastian Kehl: „Ich bin zu ihm nach Hause gefahren und wir haben lange geredet. Das vergesse ich ‘Kehli’ nie. Er war auch in dem Moment für mich ein richtiger Kapitän.“ Großkreutz wollte seine Karriere zum damaligen Zeitpunkt eigentlich beenden, als er das Angebot von Torsten Frings bekam, beim SV Darmstadt 98 einzusteigen: „Dafür werde ich Torsten ewig dankbar sein. Umso trauriger war es, dass er zuletzt entlassen wurde. Eigentlich tragen wir Spieler dafür die Schuld. Mit Dirk Schuster, der fachlich und charakterlich ebenfalls super ist, wollen wir nun unbedingt die Wende schaffen.“

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