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Kevin Großkreutz erscheint erneut nicht vor Gericht im Prügel-Prozess

Auch am heutigen Donnerstag ist Kevin Großkreutz nicht vor dem Stuttgarter Amtsgericht erschienen. Der jetzige Profi des SV Darmstadt 98 sollte im Prozess gegen zwei mutmaßliche Schläger als Zeuge aussagen. Wie die vorsitzende Richterin vor dem Stuttgarter Amtsgericht sagte, habe Großkreutz die Ladung nicht erhalten. Ein Sprecher seines jetzigen Vereins SV Darmstadt 98 erklärte, der frühere Nationalspieler habe die Vorladung für Donnerstag nicht erhalten. Deswegen trainierte der 29-jährige am Donnerstagvormittag bei seinem Klub.

Foto: Imago/Jan Huebner

Kevin Großkreutz bereits wegen Krankheit nicht vor Gericht erschienen

Schon in der vergangenen Woche war Kevin Großkreutz geladen, konnte aber nicht aussagen. Damals stand eine Erkrankung des Fußballprofis im Wege. Die beiden Angeklagten in dem Prügel-Prozess hatten zum Auftakt der Verhandlung gestanden, Kevin Großkreutz Ende Februar verprügelt zu haben. Damals war der frühere Nationalspieler bewusstlos und musste im Krankenhaus behandelt werden. Nach dem Vorfall wurde sein Vertrag beim VfB Stuttgart sofort aufgelöst. Damals bereits gab es Kritik an Manager Jan Schindelmeiser, der für den sofortigen Abschied von Großkreutz sorgte. Schindelmeiser selbst ist bekanntlich inzwischen auch Geschichte beim VfB.

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