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Klagt Dynamo Dresden gegen die DFL?

Dynamo Dresden möchte den Abstieg in die Dritte Liga verhindern. Doch der Vorschlag, die 2. Bundesliga auf 20 Vereine aufzustocken, ist misslungen. Die DFL hat den Antrag abgelehnt. Das führt in Dresden zu Unverständnis. Die Sachen wollen jetzt klagen.

Die Sachsen sind aus der 2. Bundesliga abgestiegen und müssen in der nächsten Spielzeit in der 3. Liga starten. Doch Dynamo Dresden will das nicht akzeptieren und fühlt sich unfair behandelt. Aufgrund einer „Wettbewerbsverzerrung“ hatten die Sachsen deshalb beim DFL-Präsidium beantragt, dass dieser bei der nächsten Mitgliederversammlung über eine Aufstockung der 2. Bundesliga abstimmen lässt. Doch die DFL lehnte ab. Jetzt bleibt den Dresdnern keine andere Möglichkeit mehr, als zu klagen. Denn der sächsische Verein hatte mehrfach mit der Deutschen Fußball Liga gesprochen und auch ein Schreiben mit angehängtem Gutachten verfasst. Ob es bald Fußball-Wetten auf Dynamo Dresden in der zweiten Bundesliga geben wird, muss jetzt also ein Sportgericht entscheiden. Übrigens, die besten Sportwetten für die Bundesliga sind bei SkyBet verfügbar.

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Dresden droht eine Klage an

Dynamo Dresden hat mehrmals versucht, mit der DFL-Führung einen Kompromiss zu finden. Unter anderem boten die Sachsen an, auf einen Teil der Fernsehgelder zu verzichten, wenn es zu einer Aufstockung der 2. Bundesliga kommen würde. Dynamo Dresden erklärte sich bereit, einen Betrag in „in relevanter Höhe“ abzugeben. Damit würden die anderen Bundesligaclubs keine finanziellen Nachteile bekommen. Aber die DFL wies den Antrag trotzdem ab. Der nächste Schritt ist nun die Klage. Ursache des ganzen Streits ist der missglückte Re-Start. Denn Dynamo Dresden konnte erst später ins Mannschaftstraining einsteigen und zudem musste der Kader nach den eingeführten Corona-Tests in eine zweiwöchige Quarantäne, und zwar während der Wiederaufnahme. Die Sachsen verpassten deshalb Spiele und mussten diese nachholen. Der Terminplan war für Dynamo Dresden dadurch viel enger, als für die anderen Clubs.

Die DFL bleibt gelassen

Dass Dresden jetzt damit droht, Rechtsmittel einzusetzen, ist ein logischer Schritt. Das scheint die Deutsche Fußball Liga aber nicht aus der Ruhe zu bringen, wie auch die Antwort zeigt: „In Ihrem Schreiben vom 21. Juli haben Sie ausgeführt, dass die SG Dynamo Dresden sich alle Rechtsmittel für den Fall vorbehalten würde, dass sich die Mitgliederversammlung auf Antrag des DFL-Präsidiums formal mit Ihrem Lösungsvorschlag befasst, es im Ergebnis aber zu einer mehrheitlichen Ablehnung Ihres Antrags kommt. Auch vor diesem Hintergrund sieht das DFL-Präsidium im Interesse der gegenwärtigen Mitglieder des DFL e.V. davon ab, die Mitgliederversammlung mit diesem Thema zu befassen.“

Aus Dresden kam daraufhin eine Rückmeldung. Der Club ist mit der Einstellung der DFL nicht einverstanden und schreibt in einem Statement: „Die Begründung der DFL ist für die SGD nicht nachvollziehbar und verkennt wesentliche Aspekte unserer Position.“ Michael Born, der kaufmännischer Geschäftsführer der Sachen ist, sagte: „Es ist unverständlich, dass die sportliche Integrität des Wettbewerbes in der 2. Bundesliga offenbar keinerlei Rolle spielt. Anders lässt sich die ablehnende Haltung der DFL nicht erklären.“

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