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Klemens Hartenbach, Sportdirektor SC Freiburg: Regulierung der Kader-Obergrenze gefordert

Foto: Klemens Hartenbach/Imago/Jan Hübner

Für den Sportdirektor des SC Freiburg, Klemens Hartenbach, läuft es im Profi-Fußball derzeit nicht optimal. Und das meint er nicht sportlich bezogen auf seinen eigenen Verein – vielmehr geht es um globale Entscheidungen, die den Kader betreffen. Das gilt vor allem den, seiner Meinung nach, viel zu aufgeblähten Kadern einzelner Klubs. „International spielende Teams brauchen genug Personal. Aber mir geht es darum, dass einige kleinere Teams fast zur Hälfte aus Leihspielern bestehen, weil sie sich sonst keine Profis leisten können. Und einige größere Klubs wie Juve oder Chelsea haben halbe Teams verliehen. Wenn die einen Spieler wollen für ihren Kaderplatz 43, ist immer noch so viel Geld im Spiel, dass Mainz oder Freiburg leer ausgehen. Das sollte reguliert werden mit einer Art Kader-Obergrenze“, so Hartenbach gegenüber dem „kicker“.

Vereine sollten aufpassen, dass ihnen die Basis nicht verloren geht

Hartenbach ist der Meinung, dass vieles „in eine ganz komische Richtung“ laufe. Der 53-jährige weiter: „Ich merke es im Freundeskreis. Manche schauen weniger Fußball, es besteht die Gefahr der Entfremdung. Es wird oft gesagt, aber wir müssen echt aufpassen, die Basis nicht zu verlieren. Fußball ist Volkssport Nummer eins. An den Stammtischen wird aber mehr über fußballpolitische Themen geredet als über das Spiel. Auch wir diskutieren oft kontrovers über Entwicklungen, die wir bedenklich finden.“

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