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Kopenhagen verzichtete beim Wechsel von Delaney zum SV Werder Bremen auf 2 Millionen Euro

Stale Solbakken, Trainer und Manager des FC Kopenhagen, hat jüngst ein Buch veröffentlicht. Darin schildert er, wie Thomas Delaney den Weg von seinem Klub zum SV Werder Bremen geschafft hat und er gibt dabei auch bekannt, wie der Preis von 2 Millionen Euro zustande gekommen ist – sicherlich ein Schnäppchen für den Mittelfeldspieler. Denn der hatte in seinem Vertrag eigentlich eine Ausstiegsklausel von 4 Millionen Euro festgeschrieben. Als er im August 2016 mit Werder Sportchef Frank Baumann verhandelte, gab es eine mündliche Vereinbarung: „Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass Werder Bremen Ludwig Augustinsson kaufen wollte und Augustinsson auch sehr gerne nach Bremen wechseln würde. Deshalb habe ich mit Werder Bremens Sportdirektor Frank Baumann eine mündliche Vereinbarung getroffen“, so Solbakken.

Champions League als Voraussetzung

Laut dieser Vereinbarung sollte Augustinsson im Sommer 2017 für 4,5 Millionen Euro nach Bremen wechseln und Delaney sollte für weitere 2 Millionen Euro folgen, wenn Delaney bis Ende 2016 noch für Kopenhagen würde spielen können, um in der Gruppenphase der Champions League zu helfen. Werder stimmte zu und Delaney führte den dänischen Klub sogar in die K.O.-Phase der Europa League. Für die Spiele in der Gruppenphase gab es insgesamt 4,5 Millionen Euro, so dass auch Kopenhagen mit diesem Deal glücklich wurde.

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