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Lacina Traore: Ärger mit der Polizei nach Auseinandersetzung mit seiner Partnerin

Derzeit läuft es bei Sporting Gijon alles andere als rund. Sportlich steht der spanische Erstligist mit einem Bein in der Zweitklassigkeit. Nun schreibt Lacina Traore auch noch außerhalb des Rasens wenig erfreuliche Schlagzeilen. Denn nach einem Streit mit seiner Partnerin musste nun die Polizei im Haus des 26-jährigen für Ruhe und Ordnung sorgen. Offiziell soll es sich um Streitigkeiten um das liebe Geld gehandelt haben. Allerdings gab es zunächst auch Gerüchte um mögliche häusliche sexuelle Gewalt.

Lacina Traore in lautstarke Auseinandersetzung mit Partnerin verwickelt

Der Vorfall soll sich Medienberichten zufolge gestern zugetragen haben. Demnach trainierte der Ivorer gestern wie üblich mit seinem Team, ehe die Spieler zusammen gegessen haben. Anschließend soll der Stürmer von Sporting Gijon in sein Haus nach Somió gefahren sein. Dort kam es dann wohl am Abend zur lautstarken Auseinandersetzung zwischen Lacina Traore und seiner Lebensgefährtin. Daraufhin musste die Polizei ausrücken und nach dem Rechten sehen. Angeblich haben die beiden sich lautstark aufgrund finanzieller Angelegenheiten in die Haare bekommen. Zunächst machten auch Vorwürfe der sexuellen Gewalt die Runde. Da aber Lacina Traore nicht in Gewahrsam genommen wurde, kann dies eigentlich ausgeschlossen werden. Polizeiangaben zufolge gab es keine Anzeichen einer Gewalttat. Dennoch soll die Lebensgefährtin von Traore die Nacht in einem Hotel verbracht haben.

Foto: salajean / Shutterstock.com

Lacina Traore bislang noch nicht die erhoffte Verstärkung

Lacina Traore, der beim AS Monaco unter Vertrag steht, wechselte im Winter auf Leihbasis. Nachdem er in der Vorrunde der aktuellen Saison bei ZSKA Moskau auf Leihbasis spielte, steht er nun bei Sporting Gijon unter Vertrag. Zuvor war ein fast schon sicheres Leihgeschäft mit dem FC Málaga geplatzt. Die Partnerin von Traore zog mit dem Ivorer zusammen von Moskau nach Spanien. Die erste Ehefrau des 26 Jahre alten Stürmers und die gemeinsamen Kinder leben in Paris. Bereits in der vergangenen Woche gab es Berichte aus Gijon über „familiäre Probleme“ des Stürmers. Sportlich konnte der Ivorer aufgrund seines schlechten Fitnesszustandes bislang bei Sporting Gijon kaum positiv in Erscheinung treten bei seinen fünf Einsätzen. Nun kommen auch noch außersportliche Schlagzeilen hinzu, die dem Abstiegskandidaten alles andere als weiterhelfen.

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