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Lehmann in Hertha Aufsichtsrat

Lars Windhorst, Investor von Hertha BSC Berlin, hat einen prominenten Ersatz für Jürgen Klinsmann im Berliner Aufsichtsrat gefunden: Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann steht bereit. Traineragent Marc Kosicke will sich ebenfalls engagieren.

Lehmann bestätigt Engagement

Die “Bild” hatte zuerst vom nächsten großen Namen im Berliner Aufsichtsrat berichtet, wenig später bestätigte ein Sprecher von Windhorst die Namen. “Das Angebot von Lars Windhorst, an der weiteren Entwicklung von Hertha BSC mitzuarbeiten, habe ich gerne angenommen”, wird Lehmann in einer Pressemitteilung von Windhorsts Tennor-Group am Sonntag zitiert: “Ich sehe dies aktuell als eines der interessantesten Projekte im Fußball.” Windhorst soll sich von Lehmanns Engagement noch mehr Expertise im Kontrollgremium der Hertha erhoffen, schreibt der Kicker. Der Ex-Keeper wird demnach für sportliche Fragen zuständig sein, er soll sich vor kurzem mit Windhorst in Berlin persönlich getroffen haben. Kosicke dürfte sich eher um die strategische Ausrichtung des Hauptstadtklubs kümmern. Das alles oblag eigentlich Jürgen Klinsmann, dessen Engagement jedoch mit einem Skandal endete.

Statement vom Investor

“Ich freue mich sehr, dass sich Jens Lehmann und Marc Kosicke für uns bei Hertha engagieren werden. Beide bringen ein hohes Maß an Erfahrung und Professionalität mit. Sie werden beitragen, die hohen Ziele von Tennor und der Hertha zu erreichen und den Verein gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu führen”, so Windhorst. Jens Lehmann machte in seiner Karriere 394 Bundesligaspiele (zwei Tore!), stand 148 Mal in der Premier League zwischen den Pfosten und absolvierte 67 Partien in der Champions League. 2002 wurde er mit Borussia Dortmund Deutscher Meister, zwei Jahre danach mit Arsenal ungeschlagen englischer Meister.

Und das sagt Kosicke

Kosicke, der bei Herthas Spiel Ende Mai in Leipzig neben seiner Funktion als Aufsichtsratsmitglied gleichzeitig Berater des gegnerischen Trainers Julian Nagelsmann sein wird, fügte an: “Ich freue mich sehr über das Vertrauen von Lars Windhorst und Tennor. Mit meiner Expertise im Fußball-Business leiste ich gerne einen Beitrag zum Erreichen der großen Ziele, die sich Hertha zusammen mit Lars Windhorst gesetzt hat.”

Zahlen zum Aufsichtsrat

Der Deal berührt laut Kicker nicht die 50+1-Regel, nach der der Stammverein immer die Stimmenmehrheit behalten muss. Windhorsts Tennor Holding hat 49,9 Prozent der Anteile an der Kommanditgesellschaft inne, also einer Untergesellschaft der GmbH. Die für 50+1 entscheidenden GmbH-Anteile liegen noch zu 100 Prozent beim Stammverein Hertha BSC.

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