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Bayer Leverkusen hat sich ins Pokal-Finale gespielt

Bayer Leverkusen schaffte es gestern im Pokal-Halbfinale den 1. FC Saarbrücken mit einem klaren 3:0 zu besiegen. Nun steht das Team im Endspiel, dass am 4. Juli angepfiffen wird. Möglicher Gegner könnte Bayern München sein.

Bayer Leverkusen konnte am gestrigen Dienstag-Abend auch ohne Kai Havertz das DFB-Pokal-Halbfinale für sich entscheiden. Der Werkself gelang es ohne große Schwierigkeiten, den 1. FC Saarbrücken mit einem 3:0 wegzuräumen. Für den Tabellenersten der Regionalliga bedeutet das nun das Aus im Pokal. Leverkusen zieht ins Finale ein. Für die Sensationsmannschaft auf Saarbrücken war der Sieg natürlich bitter, zumal sie nicht wirklich viel ausrichten konnten. Zwar konnten die Saarbrückener den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf aus dem Pokal schmeißen, aber im Halbfinale gelang leider keine weitere Überraschung.

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Mit drei Treffern zum Sieg

Bayer Leverkusen spielte gestern Abend mit voller Konzentration. Die Mannschaft wollte ganz klar ins Finale. Ziel war es, frühe Treffer zu machen, was dem Team auch gelang. In nur 19 Minuten stand es bereits 2:0 für Leverkusen. Saarbrücken konnte da nicht dagegen halten. Zwar kam der Regionalligist in der zweiten Hälfte ein bisschen in Fahrt, es reichte aber nicht gegen die starken Leverkusener: Dyabi erzielte in der 11. Minute, Alario in der 19. Minute und Bellarabi in der 58. Minute. Das 3:0 ist für Leverkusen ein positiver Einstieg für das Endspiel. Übrigens, der Kicker des Abends war Kerem Demirbay. Er legte alle drei Treffer für sein Team vor.

Saarbrücken traurig über Niederlage

Obwohl ein Sieg unwahrscheinlich war, war das Saarbrückener Team traurig. Trainer Lukas Kwasniok erklärte danach: „Wir haben verloren. Das ist für den Gemütszustand erst mal schlecht. Mich hat gestört, dass wir nicht eklig genug waren.“ Grund waren seiner wohl die aufkommenden Zweifel in seinem Team: „Wir wollten alle Waffen ziehen und haben mit Wattebällchen geworfen.“ Der Chefcoach der Leverkusener, Peter Bosz, lobte seine Mannschaft nach der Partie, die „fokussiert und konzentriert“ war. Weiterhin erklärte Bosz: „Im Fußball kriegt man nicht viele Chancen, um Endspiele zu spielen. Man spielt ein Finale, um es zu gewinnen. Das wird der nächste Auftrag.“

Vermutlich wird Leverkusen danach auf Bayern München im Endspiel treffen. Die Begegnung findet am 4. Juli im Berliner Olympiastadion statt. Wer gewinnt, ist DFB-Pokalsieger. Übrigens, was den Kicker Kai Havertz betrifft, so steht dieser auf der Wunschliste der Bayern. Sollte der Rekordmeister sein neuer Arbeitgeber werden, dürfte das Pokal-Endspiel für den Nationalspieler aufregend werden werden.

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