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Lok Leipzig entlässt Trainer Heiko Schulz – wird er jetzt Sportdirektor?

Heiko Scholz

Foto: imago/Picture Point

Der 1. FC Lokomotive Leipzig befindet sich auf einem absteigenden Ast. Nach dem 3:0 zum Beginn der Saison gegen den ZFC Meuselwitz wollte der Mannschaft kaum noch etwas gelingen. Nun belegt die Mannschaft in der Regionalliga Nordost nach neun Spieltagen, fünf Niederlagen, zwei Remis und zwei Siegen den 15. Tabellenplatz und droht bei einer weiteren Niederlage komplett in den Tabellenkeller abzurutschen. Die Vereinsführung hat jetzt die Notbremse gezogen und Cheftrainer Heiko Scholz von seinem Posten entlassen. Scholz bekleidete das Amt bereits seit fünf Jahren, womit bei Lok Leipzig eine Ära zu Ende geht. Allerdings wird Scholz wohl dem Verein in andere Funktion erhalten bleiben.

Scholz glaubte wohl selber nicht mehr an die Wende

Auch der Co-Trainer Rüdiger Hoppe ist mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden, auch er soll jedoch beim Verein bleiben können. In welcher Funktion, darüber schweigt sich der Verein jedoch noch aus. Allerdings wurde in Sachsen Schulz zuletzt darüber spekuliert, ob er den Posten des Sportdirektors übernehmen könne. Nach der 0:1 Niederlage am vergangenen Samstag zuhause gegen Halberstadt war das Schicksal der beiden Trainer besiegelt. MDR-Experte Lutz Lindemann fand deutliche Worte zu dem Auftritt der Sachsen: „Die Mannschaft hat ein jämmerliches Bild abgegeben. Wenn man Heiko Scholz aber in den vergangenen beiden Wochen so erlebte, hatte man schon das Gefühl, dass er selbst nicht mehr an die Wende glaubte. Für Scholz ist es aber besser, wenn man ihm die Zeit zur Erholung gibt. Er trägt Lok im Herzen und sollte weiter als Gesicht des Vereins unterwegs sein, vielleicht um Sponsoren zu gewinnen.“

Björn Joppe übernimmt das Training

Für das Training ist „bis auf weiteres“ der Nachwuchscoach Björn Joppe zuständig. Allerdings verfügt er nur über den B-Schein, für die Regionalliga ist der A-Schein notwendig. Sollte er sich bewähren, dann wäre eine weitere Ausbildung wohl nicht ausgeschlossen. Unterstützt werden soll er von Mannschaftskapitän Markus Krug – Spielertrainer an seiner Seite. Doch wie das bei Amateuren so ist: Da Krug hauptberuflich Verwaltungsfachangestellter in Halle ist, wird er nicht bei allen Trainingseinheiten dabei sein können.

Lok Leipzig entlässt Trainer Heiko Schulz – wird er jetzt Sportdirektor?
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