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Lothar Matthäus bringt Hasenhüttl als Nachfolger von Heiko Herrlich ins Spiel

Ralph Hasenhüttl

Foto: imago/Sven Simon

Lothar Matthäus ist nicht bekannt dafür, dass er seine Meinung vor irgendwem geheim hält. Klar, sonst wäre er als TV-Experte bei Sky auch Fehl am Platze. Während der heutigen Pressekonferenz seines Arbeitgebers teilte der Weltmeister von 1990 mal wieder kräftig aus. So sagte er zu der Rolle von Thomas Müller in der Nationalmannschaft und beim FC Bayern München: „Ich sehe Müller nicht wie bei der Weltmeisterschaft – er ist wieder lustig, frisch, beweglich und hat wieder eine andere Körpersprache. Es hat Spaß gemacht, ihn in Stuttgart spielen zu sehen. Aber ich habe ihn dann gegen Frankreich auch auf einer Position gesehen, wo er nicht hingehört. Jogi Löw sollte die Spieler dort spielen lassen, wo sie ihre größten Stärken haben. Das hat Niko Kovac ganz klar untermauert, als er sagte: ‘Müller ist unsere rechte Nummer acht.’ Er hat jetzt eine feste Position. Früher haben wir vom Freigeist gesprochen, das hat sich geändert. Deshalb können wir beim FC Bayern mit dieser Diskussion aufhören. Thomas Müller ist jetzt keine Sieben, keine Neun, keine Zehn, sondern eine rechte Acht. In der Nationalmannschaft sollten auf dem Flügel Julian Brandt oder Leroy Sané spielen.“

Die Zeit von Ribery und Robben noch nicht vorbei

Was die berühmte „Flügelzange“ des FC Bayern München angeht, namentlich die Altstars Franck Ribery und Arjen Robben, so sieht Matthäus bei beiden noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Ihre Zeit auch in großen Spielen ist noch nicht vorbei – wenn sie kapieren, dass sie Trainer Niko Kovac zwischendurch auch mal weglässt, um ihren Körper zu schonen für die wichtige Phase in der Saison. Häufig war die Batterie leer oder die beiden aufgrund von vorherigen Verletzungen nicht in Topform. Man braucht sie aber in dieser Topform, wenn sie in den großen Spielen den Unterschied machen sollen.“

Hasenhüttl als Nachfolger von Heiko Herrlich bei Bayer Leverkusen

Besonders viel erzählte er über die Kritik an Leverkusens Trainer Heiko Herrlich: „Beim Spiel in München kommt es auf das Wie an. Wenn Leverkusen auftritt wie in Gladbach (0:2) oder gegen Wolfsburg in der zweiten Hälfte (1:3), dann könnte es eine ganz große Diskussion um Heiko Herrlich geben… Trotzdem darf man nicht vergessen, dass Herrlich in seinem ersten Jahr einen guten Job erledigt.“ Er brachte gar einen potentiellen Nachfolger ins Spiel: Ralph Hasenhüttl, der den Stil von Roger Schmidt wieder zur Werkself bringen könnte.

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