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Lucas Torró bald Chef bei Eintracht Frankfurt

Zur Zeit weilt Eintracht Frankfurt über dem großen Teich auf einer USA-Reise. Dort absolviert man natürlich auch Tests gegen einheimische Clubs aus der MLS. Zuletzt spielte man 1:1 gegen Real Salt Lake City.
Dabei glänzte vor allem Neuzugang Lucas Torró als Sechser vor der Abwehr. Es zeichnet sich ab, dass er bald schon den Takt im Mittelfeld von Eintracht Frankfurt angeben wird. Umsichtige, sichere Pässe wechselten sich mit riskant ihren Versionen ab. Das sah man bei Eintracht Frankfurt gerne. Zumindest lassen die von Lucas Torró gezeigten Leistungen in diesen ansonsten eher von Eintracht Frankfurt eher schwächeren 90 Minuten vermuten.

Lucas Torró soll Kaderlücken schließen

Zwar hieß es am Ende gegen Real Salt Lake City lediglich 1:1. Doch das war nicht entscheidend. Viel wichtiger war und wird sein für die Macher und die Fans von Eintracht Frankfurt, dass die Lücken geschlossen werden, die die Abschiede von Kevin-Prince Boateng nach Italien und von Oscar Mascarell zum FC Schalke 04 in das Gefüge des Eintracht Kaders gerissen haben. Und dafür scheint Lucas Torró der richtige Mann zu sein. Er benötigt zwar für alle Kommunikation mit seinen neuen Mitspieler noch einen Dolmetscher und ist mit erst 23 Jahren vielleicht auch noch nicht menschlich so weit, einen kompletten Kader anführen zu können.

Lucas Torró hätte auch Optionen in Spanien gehabt

Fußballerisch aber bringt er offenbar vieles mit, was die Eintracht für die neue Saison benötigt. Schließlich spielt man seit Jahren mal wieder auf internationalem Parkett mit, hat sich durch den Sieg im DFB-Pokal auch für die Europa League qualifiziert. Da tut es gut, dass Manager Fredi Bobic hier offenbar erneut ein glückliches Händchen bewiesen hat, indem er Lucas Torró aus Spanien verpflichtete. Dieser hätte übrigens auch innerhalb von Spanien wechseln können. Lucas Torró sah die Option Eintracht Frankfurt und damit einen Wechsel in die Bundesliga aber als etwas an, was ihn enorm weiterbringen könnte, nicht zuletzt da er sich damit auch im Ausland durchsetzen muss. Bei Eintracht Frankfurt hofft man nach den bisher gezeigten Leistungen intensiv, dass dies tatsächlich der Fall sein wird. Dann hieße der Chef auf dem Platz bei Eintracht Frankfurt nicht mehr Kevin-Prince Boateng, sondern Lucas Torró .

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