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Lucien Fravre: Trotz Krise – OGC Nizza hält an Trainer fest

Obwohl der OGC Nizza am Wochenende eine heftige und auch in der Höhe vollkommen verdiente 0:5-Heimklatsche gegen Olympique Lyon kassierte, gegen die man bereits nach den ersten 45 Minuten mit 0:4 im Hintertreffen lag, muss Trainer Lucien Favre nicht um seinen Job fürchten. Klubpräsident Jean-Pierre Rivere hat sich eindeutig hinter den 60-Jährigen gestellt und ihm den Rücken gestärkt: „Ein Abgang von Favre ist undenkbar. Ein Trainerwechsel ist nicht der richtige Weg“, beteuert er bei „Eurosport“. Damit haben sich auch erstmal die Gerüchte zerschlagen, wonach Favre schon bald den ebenfalls angezählten Peter Bosz bei Borussia Dortmund ersetzen könnte. Dennoch muss Favre bald den Turnaround bei den Südfranzosen schaffen.

Foto: Imago/PanoramiC

Favre: Absturz mit Nizza nach überragender Auftaktsaison

Schließlich steckt Nizza in der Ligue 1 tief im Tabellenkeller fest und belegt mit mageren 14 Punkten nach 14 Spieltagen derzeit nur den Relegationsplatz 18. Der Schweizer hat in Nizza, wo er seit Juli 2016 im Amt ist und die er in seiner Auftaktsaison auf einen bärenstarken 3. Platz führte, noch einen Kontrakt bis 2019.

In der Liga hat OGC Nizza in den vergangenen acht Partien nur einen Sieg eingefahren, aber kassierte in diesem Zeitraum nicht weniger als fünf Niederlagen.

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