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Lukasz Piszczek kündigt BVB-Weggang 2020 an – danach nur Amateurfußball

Seit 2010 schnürt der Pole Lukasz Piszczek die Schuhe für Borussia Dortmund. Wie lange dies tatsächlich schon her ist, verdeutlicht vielleicht der Umstand, für wen er damals als Backup geholt wurde: für den inzwischen schon lange im Ruhestand befindlichen Patrick Owomoyela. 2018 verlängerte Piszczek seinen Vertrag bis 2020, wurde damit endgültig zur Institution im Fußball von Borussia Dortmund. Jetzt hat der bald eine Dekade für Dortmund spielende Piszczek angekündigt, dass 2020 Schluss in Dortmund sein wird – und er noch einmal einen Wechsel anstrebt, der aber nicht mehr Profifußball bedeutet. Für viele Fans wird sein Abgang ein schmerzhafter sein.

2020 wird das Ende der Karriere folgen

Steht Lukasz Piszczek doch wie nur noch ganz wenige im Kader für die erfolgreiche Zeit des BVB mit den zwei Meisterschaften 2011 und 2012 und dem Double 2012 unter Jürgen Kloppp. Ansonsten ist kaum noch jemand über aus diesen Erfolgszeiten oder spielt wenn, dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Lukasz Piszczek hingegen sieht man weiterhin auf dem Platz im Trikot des BVB. Er selbst hofft, dies bis 2020 natürlich noch möglichst oft erleben zu können.

Dann will er aber noch einmal die Rollen, sprich den Verein tauschen. Seit er Profi bei den Senioren ist, spielt er von einer kurzen Ausleihe in die polnische Heimat abgesehen seit 2004 ununterbrochen in der Bundesliga. Von 2004 bis 2010 bei Hertha BSC in Berlin, seitdem im Revier bei Borussia Dortmund. Der rechte Verteidiger bleibt frei von Eskapaden, war die Zuverlässigkeit in Person und spielte auch schon 59 mal für sein Heimatland Polen, darunter auch die Teilnahme an der EM 2012 im eigenen Land, wo er bei allen drei Vorrundenspielen zum Einsatz kam.

Rückkehr zum Heimatverein in Oberschlesien

Nun hat er sich entschieden, dass es neben Hertha BSC und Borussia Dortmund keinen dritten Verein in seiner Profikarriere geben soll, ehe er die Schuhe eines Tages an den Nagel hängen wird. Im Sommer 2020 beendet er seine Karriere als Berufsfußballer. Danach, so Piszczek, wird er noch für seinen Heimatverein LKS Goczalkowice spielen, einem Dorfclub in Pisczeks Heimat Goczalkowice-Zdroj. Der gesamte Ort hat 6.500 Einwohner, liegt in Oberschlesien und ist seit jeher stolz auf seinen berühmtesten Sohn Lukasz Piszczek. Wenn er zurückkehrt, kann man sich noch ein wenig über seine Dienste für die örtliche Fußballmannschaft freuen.

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