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Lutschtabak Snus – diese Droge soll auch Marco Reus konsumieren

Foto: Marco Reus/Fussball.com

Die ZEIT hat die Vorwürfe gegenüber Marco Reus nun erneuert, dass dieser die in Deutschland zwar nicht verbotene, aber im Verkauf nicht erhältliche Droge “Snus” konsumieren soll, wie auch einige weitere Profis in der Bundesliga und im internationalen Fußball. Snus ist ein Lutschtabak, der auch Nikotin enthält, durch die andere Art der Konsumierung aber nicht die Lunge angreift – die leicht aufputschende Wirkung von Tabak besitzt er trotzdem. Gerade deshalb eignet er sich besonders für Sportler. Allerdings steht Snus nicht auf der Dopingliste. Illegal ist der Verkauf in Deutschland dennoch. Marco Reus hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert.

Jamie Vardy hat Konsum bereits zugegeben

Beispielsweise in Schweden sind sowohl Verkehr als auch Konsum erlaubt. Dort ist der Konsum von Snus auch in der allgemeinen Bevölkerung weit verbreitet. Es handelt sich auch beim Konsum in Deutschland um keine illegale Handlung. Wohl aber gibt es Experten, die eine Aufnahme von Snus in die Dopingliste fordern. Denn gesundheitsschädlich sei der Konsum auch, wenn er nicht die Lunge angreife.

Neben Marco Reus sollen auch die beiden Ex-Profis von Borussia Dortmund, Emre Mor und Pierre-Emerick Aubameyang, zu Snus greifen oder gegriffen haben. Aubameyang folgt mit seinen Accounts in den sozialen Medien sogar anderen Accounts, die den Verkauf von Snus bewerben oder sogar zum Inhalt haben. Auch der englische Fußball-Profi Jamie Vardy hat den Konsum von Snus bereits zugegeben.

Foto mit einer Dose von Snus gepostet

Verräterisch war ein Foto, das Marco Reus selbst in den sozialen Medien gepostet hatte. Darauf ist er im Jahr 2015 in einem Flugzeug zusammen mit Adnan Januzaj zu sehen – auf der Ablage vor Reus befindet sich aber auch ein Döschen jenes Lutschtabaks Snus, welches sicher nicht zufällig dort hingeraten war.

Gegenüber dem NDR sagte ein Profi des SC Freiburg, dass bis zu jeder vierte Profi in der Bundesliga diese Droge konsumiere. Nicht zuletzt wegen der Vorbildfunktion von Profifußballern sei das ein Unding, meinen viele Beobachter.

Für Marco Reus könnte es der nächste kleine Skandal werden, nachdem er vor einigen Jahren dabei erwischt worden war, jahrelang ohne in Deutschland gültigen Führerschein Auto gefahren zu sein. Illegal ist Snus wie erwähnt nicht und auch kein Doping. Ein gutes Licht wirft es auf Reus’ Einstellung zu seinem Beruf aber nicht.

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