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Magdeburgs Trainer Jens Härtel über Änderungen in der Startelf gegen Bielefeld

Jens Härtel

Foto: imago/Jan Hübner

Der 1. FC Magdeburg hat als Neuling in der 2. Bundesliga natürlich einen schweren Stand. Noch immer wartet der Aufsteiger auf den ersten Saisonsieg, bisher konnte sich die Mannschaft aus den ersten vier Spielen nur zwei Punkte erarbeiten. Heute Abend empfängt das Team in der MDCC-Arena Arminia Bielefeld. Im Vorfeld gibt es bereits die ein oder andere Änderung, die Trainer Jens Härtel in der Starformation angehen wird. So wird Alexander Brunst seine Chance im Tor bekommen: „Ich erhoffe mir von dem Wechsel einen Impuls“, betont der Coach, der sich die Entscheidung nicht leicht machte. „Wir haben uns Zeit gelassen, ich hatte einige schlaflose Nächte.“

Kommt Tobias Müller zurück in die Dreierkette?

Die Fans fordern schon seit einigen Wochen, dass die nominelle Nummer zwei im Tor der Sachsen endlich seinen ersten Einsatz bekommt. Jasmin Fejzic, bisher Härtels erste Wahl, erlaubte sich zu viele Unsicherheiten. Wollte Brunst allerdings ebenso versagen wie sein Vorgänger, wird sich der Trainer wohl auf unangenehme Fragen gefasst machen müssen. In der Abwehrkette dürfte Dennis Erdmann gesetzt sein, ebenfalls Neuzugang Romain Brégerie. Neben diesen beiden könnte Tobias Müller in der Dreierkette erneut agieren, der nach seiner Beckenprellung wieder zurück im Team ist. Erdmann indes machte vor dem Spiel gegen Bielefeld eine Kampfansage: „Ich bin froh, dass die Pause endlich rum ist. Wir sind heiß. Mir ist schnuppe, wie gut Bielefeld bisher war. Ich will mit meinem Verein erfolgreich sein.“

Philipp Türpitz droht eine Startelf Pause

Härtel zeigte sich von den Trainingsleistungen seiner Mannschaft nicht so ganz zufrieden, wie er offen sagte: „Es war zu wechselhaft. Es gab Tage, an denen ich mir bei manchen Spielern denke, dass sie mal eine Startelfchance verdient hätten. Dann wiederum gab es Einheiten, nach denen ich den Eindruck habe, dass sie nicht mal im Kader stehen dürften. Das macht mir zu schaffen.“ Im Sturm deutete er ebenfalls eine Änderung an. Philip Türpitz, in der vergangenen Drittligasaison noch einer der besten Spieler der Magdeburger, wird wohl eine Pause bekommen. Härtel:

„Es gibt für keinen Spieler einen Persilschein für die Start- elf. Das gilt auch für Philip. Manchmal macht sich ein Spieler zu viele Gedanken. Dann hilft vielleicht mal, in einer Partie nicht zu beginnen, um danach durchzustarten.“

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